René Passier, auch bekannt als Chaotic, hat auf seinem Blog zum Thema Haiku und yab eine bemerkenswerte Anzahl an Notebook und andere Hardware getestet.

Wir freuen uns sehr diese Tests auf der BeSly einbringen zu dürfen.

Um eine bessere Übersicht zu bekommen und nicht einfach die Tests nahtlos aneinander zu hängen, haben wir diese nach Herstellern aufgegliedert.

Diese Lite ist in Arbeit, wir haben momentan 45 Geräte in der Liste und noch 31 Geräte die auf die Bearbeitung warten.

 


ACER




 


ASUS




 

Dell




 

Fujitsu




 

HP




 

JVC




 

Lenovo




 

sayTEC




 

Schenker




 

Sony




 

Toshiba

 


 


Notebook Acer Aspire 5732ZG

Samstag, 25. April 2015

Mit einigen Jahren auf dem Buckel, präsentiert sich das "Acer Aspire 5732ZG" in schwarz/grauem Gewand mit vielen Hochglanzelementen. Was leider dazu führt, dass die Oberfläche recht empfindlich gegen Fingerabdrücke und Kratzer ist. Auch das Design und vor allem die Gehäuse- Dimensionen sind ebenfalls nicht mehr zeitgemäß (aber über Design/Geschmack lässt sich bekanntermaßen ja streiten). Bei sehr hoher Lichteinstrahlung stört allerdings das Hochglanz- Display ein wenig das Vergnügen, da es doch ziemlich spiegelt.

Eine Full- Size- Tastatur und einen Ziffernblock, sowie ein Touchpad mit zwei großen Tasten runden das äußere Erscheinungsbild der "Aspire 5732ZG" ab.

Hervorragend ist die Treiberunterstützung seitens Haiku®. Denn, alle Komponenten werden unterstützt. Angefangen von der Grafik- über die Netzwerk- und Sound- Karte funktioniert wirklich alles einwandfrei. Ja, und sogar der Card- Reader.

Der Prozessor ist, begründet durch das Alter des "Aspire" nicht unbedingt der flotteste, aber ausreichend. Der Arbeitsspeicher mit 4,0 GB bietet ebenfalls genügend Freiraum.

Etwas störend ist jedoch die Tatsache, dass das "Acer" nur zwei USB- Schnittstellen bietet. Dies könnte je nach Einsatzbereich etwas zu wenig sein, kann aber mittels eines kleinen USB- Hubs korrigiert werden.

Zu meckern gibt es eigentlich nichts, das "Acer Aspire 5732ZG" arbeitet perfekt mit Haiku® zusammen. Hier zeigt sich einmal mehr das die Treiber- Unterstützung, seitens Haiku®, bei älteren Geräten doch deutlich besser ist.

Hersteller Acer
Modell Aspire 5732ZG
Haiku- Version r49008
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Pentium Dual- Core T4400 @ 2,2 GHz
Intel Pentium Dual- Core T4400 @ 2,2 GHz 2
Grafik- Karte AMD RV710/M92
(Mobility Radeon HD 4530/4570/545v)
Grafik- Treiber Radeon HD
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Qualcom Atheros AR8132 Fast Ethernet
Netzwerk- Karte (drahtlos) Qualcom Atheros AR928X
Wireless Network Adapter (PCI- Express)
Sound- Karte Intel 82801I (ICH9 Family) HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


 


Notebook Acer TravelMate TM8372TG

Dienstag, 16. Dezember 2014

Das "Acer TravelMate TM8372TG" ist ein hübsches, kleines, -immer dabei- Notebook im 13,3" Format. Mein erster, subjektiver, Eindruck vermittelte mir, dass die Tasten, für ein Notebook dieser Größe, relativ groß ausfallen. Dies machte sich während des gesamten Tests sehr positiv bemerkbar.

Das in schwarz gehaltene Gehäuse, das matte Display, die Tastatur und das CD-/DVD- Laufwerk sind gut verarbeitet.

Außerdem bietet das kleine "Acer" auch eine zweite Grafik- Karte, welche Haiku leider nicht unterstützt. Dennoch greift Haiku hier auf die integrierte Intel- Grafik- Einheit zu und muss nicht über den Vesa- Treiber arbeiten.

Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GB ausreichend groß und die die 4 Kern CPU trägt zu einer durchaus guten Leistung bei.

Leider ist es mir nicht gelungen das Notebook an ein Netzwerk anzuschließen, obwohl die Netzwerk- Karte erkannt wird und auch physikalisch eine Verbindung (Link) bestand. Einen IP- Adresse konnte per DHCP nicht bezogen werden (Bei einem weiteren Test mit der Haiku Version Alpha 4.1 klappte die Netzwerk- Verbindung ganz hervorragend.). Dies dürfte jedoch mit der von mir eingesetzten Haiku- Version zusammenhängen.

Das Drahtlos- Netzwerk wird, bei diesem Modell, von Haiku leider auch nicht unterstützt und Sound konnte ich mit dem "Intel 5 Series"- Chipsatz seit der Haiku- Version 44532 auch nie mehr hören.

Ansonsten ist das kleine "Acer" ganz gut ausgestattet und bis auf die, bereits oben erwähnten Komponenten, funktioniert auch alles gut (sogar der Card- Reader). Würde Haiku auch noch Wireless- und Sound- Karte unterstützen, wäre es auf jeden Fall eine Empfehlung wert. So muss leider jeder für sich selbst entscheiden ob er mit diesen Mankos leben kann.

Hersteller Acer
Modell TravelMate TM8372TG
Haiku- Version r48433
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i3-M350 @ 2,27 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Core Processor Integrated Graphics Controller
(IronLake Mobile)
Grafik- Karte 2 NVIDIA GT218M (GeForce 310M)
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 13,3"
Netzwerk- Karte (Kabel) Broadcom NetXtreme BCM57760 Gigabit
Ethernet PCIe
Netzwerk- Karte (drahtlos) Broadcom BCM43225 802.11b/g/n
Sound- Karte Intel 5 Series/3400 Series HD Audio
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


 


Netbook Acer Aspire One D270 (26Dkk)

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Für den heutigen Hardware- Test stand mir wieder einmal ein Vertreter aus den Reihen der Netbooks zur Verfügung; das "Acer Aspire One D270 (26Dkk)". Dieses kleine, 10- zöllige Gerät, welches es in freier Wildbahn auch in mehreren Farben (schwarz, rot, grün und blau) anzutreffen ist macht mit seinem entspiegelten Display eine recht gute Figur. Normal große Tasten und eine Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten machen es zwar nicht gerade zur Arbeitsmaschine, aber als kleiner Begleiter für unterwegs, vor allem bei seinem Gewicht von etwas über 1 Kilo, ist es allemal gerüstet.

Die Hardware des kleinen Kerl's wird von Haiku soweit erkannt aber leider nicht ganz unterstützt, was mich persönlich nicht weiter überraschte, da die Hardware- Unterstützung seitens Haiku leider immer noch etwas schmalbrüstig ist. Dennoch war ich ein wenig erstaunt, dass das integrierte Mouse- Pad nicht erkannt und somit auch nicht unterstützt wurde. Natürlich ließ sich dieses kleine Manko durch Anschluss einer USB- Mouse schnell beheben aber damit ist es das erste Note- / Netbook in meinen Tests welches solch ein Verhalten an den Tag legt.

Die Grafik- Karte wird von Haiku leider nicht unterstützt. Glücklicherweise ist jedoch der Vesa- Treiber sehr gut und startete sofort in den nativen Anzeigemodus von 1024 x 600 Bildpunkten bei voller Farb- Unterstützung.

Das Netzwerk- vergnügen ist ebenfalls zweigeteilt. Während die drahtlose Netzwerk- Verbindung leider nicht funktioniert, kann man wenigstens am Netzwerk- Kabel den Freuden des Internets frönen.

Ähnlich verhält es sich auch mit der Sound- Karte, auch diese ließ sich wieder einmal nicht zum Leben erwecken und blieb stumm.

Der Rest der Technik funktionierte dann recht zufriedenstellend. Der Boot- Vorgang vom USB- Stick lief recht flott und mit immerhin drei USB- Schnittstellen ist das kleine "Acer" auch gut ausgestattet. Von CD konnte im Test leider nicht gestartet werden, da, ihr ahnt es schon, auf Grund der Größe eines Netbooks natürlich kein CD- / DVD- ROM- Laufwerk an Board ist. Der integrierte Card- Reader wird üblicherweise ebenfalls nicht unterstützt und eine FireWire- Schnittstelle ist leider auch nicht an Board.

Dennoch würde ich es, wie bereits oben erwähnt, als kleinen Reisebegleiter empfehlen. Denn mit seinen 4 Kernen im Atom hat es für Haiku allemal ausreichend Resourcen.

>

Hersteller Acer
Modell Aspire One D270 (26Dkk)
Haiku- Version r46130
Arbeitsspeicher 1,0 GB
Prozessor Intel Atom N2600 @ 1,6 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Atom Processor D2xxx/N2xxx
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1024 x 600 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1024 x 600 x 32
Bildschirm- Diagonale 10,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8101E/RTL8102E
PCI Fast Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Broadcom BCM4313 802.11bgn
Wireless Network Adapter
Sound- Karte Intel NM10/ICH7 Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad nich unterstützt
Card- Reader nich unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


 


Ultrabook Acer Aspire M5

Samstag, 22. Juni 2013

Das "Aspire M5" ist ein recht aktuelles Ultrabook aus der "Acer"- Schmiede. Es ist sehr schlank, obwohl das Gewicht etwas anderes aussagt; ich habe schon leichtere Ultrabooks in der Hand gehalten.

Das Design, im Look von gebürstetem Aluminium, gefällt mir sehr gut. Die Ausstattung ist ausreichend, ein weiterer USB- Anschluss wäre jedoch nicht schlecht. 2 x USB (immerhin 3.0) ist nicht wirklich zeitgemäß, zudem beide USB- Schnittstellen, unter Haiku, keinen Strom liefern, sodass meine USB- Sticks alle samt nicht funktioniert haben. Und so macht man auch beim Booten per USB- Stick einen kleinen, wenn auch unfreiwilligen, Ausflug ins "Kernel Debugging Land" ("PANIC: did not find any boot partitions!").

Aber dies ist wohl dem Energie- Spar- Wahn geschuldet. OK, im Akku- Betrieb könnte ich das eventuell noch verstehen, aber nicht wenn das Gerät an der Steckdose hängt.

Auf der anderen Seite ist es jedoch so, das dieses Problem nur unter Haiku zu beobachten ist, unter Windows nicht. So scheint diese also eher eine Treiber- Geschichte zu sein.

Die integrierte 500/20 GB Hybrid- Festplatte (HDD/SSD) verhilft dem "Aspire M5" zu einem, durchaus, hohen Tempo. Das Aufwachen aus dem Standby- Modus dauert tatsächlich nur wenige Sekunden.

Wie nicht anders zu erwarten wird die eingesetzte Intel- Grafik (leider) weiterhin nicht unterstützt und so bleibt wieder einmal nur der Vesa- Modus, welcher dafür jedoch die volle Auflösung und Farbtiefe ermöglicht.

Drahtloses Netzwerk ist ebenfalls nicht möglich, da die "Atheros AR9462" ebenfalls nicht unterstützt wird.

Eigenartiger Weise war das Ultrabook nicht zu überreden, auch nur einen einzigen Ton von sich zu geben. Andere, bereits getestete Notebook haben mit der gleichen Sound- Karte bereits bestens funktioniert.

Üblicherweise wird der Card- Reader selbstverständlich nicht unterstützt und eine FireWire- Schnittstelle ist leider ebenfalls nicht an Board.

Trotz Allem ist das "Acer Aspire M5" keine schlechte Wahl, zumindest wenn man Haiku nicht als Hauptsystem einsetzt. An der Treiber- Front gibt es auf jeden Fall noch einiges zu tun um die aktuell bestehenden Missstände zu beheben.

Hersteller Acer
Modell Aspire M5
Haiku- Version r45633
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i3-2377M @ 1,5 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 2nd Generation Core Processor Family
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,0"
Netzwerk- Karte (Kabel) Broadcom NetLink BCM57780
Gigabit Ethernet PCIe
Netzwerk- Karte (drahtlos) Qualcomm Atheros AR9462
Wireless Network Adapter
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot nicht OK
USB- Anzahl 2
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


 


Notebook Acer TravelMate 8106 WLMi

Freitag, 25. Januar 2013

Das "Acer TravelMate 8106 WLMi", ein durchaus Business taugliches aber bereits etwas angegrautes Notebook im 15,4" Format ist, wie bereits einige der getesteten Notebooks nicht unbedingt empfehlenswert. Dies beginnt bereits direkt nach dem Einschalten, vergißt man hier die "Leertaste" zu drücken und einen der "fail- safe video mode's" auszuwählen, wird man anschließend mit einem schwarzen Bildschirm belohnt. Also bleibt wieder der Vesa- Modus welcher hier nur eine maximale Auflösung von 1400 x 1050 x 32 darstellen kann. Ebenfalls ist es mir nicht gelungen das drahtlose Netzwerk zum Laufen zu bekommen, die integrierte Intel PRO/Wireless 2915ABG wird scheinbar garnicht unterstützt. Zum Card- Reader gibt es auch in diesem Notebook nichts neues zu berichten, er funktioniert, wie schon so oft, einfach nicht. Leider konnte ich nicht feststellen ob der Akku geladen bzw. genutzt wird, da "PowerStatus" der Meinung war, das der Akku defekt sei. Alles in Allem war dieser Test nicht sonderlich erfolgreich und aus diesem Grund möchte ich für das "Acer TravelMate 8106 WLMi" auch keine Empfehlung aussprechen.

Hersteller Acer
Modell TravelMate 8106 WLMi
Haiku- Version r45153
Arbeitsspeicher 2,0 GB
Prozessor Intel Pentium M @ 2,26 GHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte AMD Radeon Mobility X700 (PCIE)
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1680 x 1050 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1400 x 1050 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,4"
Netzwerk- Karte (Kabel) Broadcom NetXtreme BCM5788 Gigabit Ethernet
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel PRO/Wireless 2915ABG (Calexico2)
Network Connection
Sound- Karte Intel 82801FB/FBM/FR/FW/FRW
(ICH6- Family) HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie nicht unterstützt
FireWire- Karte (IEEE1394) Texas Instruments TSB43AB21
IEEE-1394a-2000 Controller (PHY/Link)

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Subnotebook Asus W5FM

Mittwoch, 17. Februar 2016

Dieser Tage ist mir, seit längerem, mal wieder ein Notebook in die Finger geraten, welches ich bisher noch nicht testen konnte. Hierbei handelt es sich um das "ASUS W5FM".

In seinen Ausmaßen erinnert es eher an ein Netbook als an ein Subnotebook. Das mir vorliegende Modell, in einer Silber/Weiß- Farbkombination, hat sicherlich seinen Reiz, wenngleich mir persönlich die Optik etwas zu sehr nach Plastik aussieht, aber das ist subjektiv. Außerdem ist die weiße Farbe sehr empfänglich für jede Art von Verschmutzung und so sieht man dem "ASUS", nach einigen Jahren Gebrauch, diesen auch deutlich an.

Die Funktionalität unter Haiku® ist wie erwartet gut, hier zeigt sich der Vorteil von älterer Hardware, welche von Haiku® deutlich besser unterstützt wird als neuere. Die verbauten Komponenten, abgesehen von Card- Reader, werden alle erkannt und unterstützt.

Anschluss an die große weite Welt gelingt sowohl per LAN als auch per WLAN einwandfrei. Die Unterstützung der Sound- Karte ist ebenso gut wie die der Grafik- Karte. Der "Intel® Extreme"- Treiber sorgt für die volle, native Auflösung. Welche angesichts der geringen Bauform auf einem 12,1 Zoll Display nicht besonders üppig ausfällt, aber mit immerhin 1280 x 800 Pixeln genügend Platz für die verschiedensten Anwendungsbereiche bietet.

Schnittstellen- mäßig ist das kleine "W5FM" ausreichend ausgestattet. So bietet es 2 x USB, 1 x Firewire, 1 x VGA, 1x LAN, 1 x Modem, 1 x Card- Slot sowie 1 x Mikrofone- und 1 x Kopfhörer- Anschlüsse zur Verbindung mit allerlei Peripherie.

Eigenartiger Weise gestalteten sich die ersten Haiku®- Startversuche als recht schwierig. Erst wollte das Touchpad nicht funktionieren und brachte Haiku® zum Absturz, dann wieder brach Haiku® zusammen nach dem das Notebook ein paar Minuten gelaufen war. Nach einigen Neustarts aber waren diese Probleme plötzlich nicht mehr festzustellen und das "ASUS" lief einwandfrei.

Alles in Allem ein nettes, kleines Sub- Notebook für den täglichen Gebrauch, wenngleich es auf Grund seines Alters wohl eher nicht mehr zu haben sein dürfte.

Hersteller Asus
Modell W5FM
Haiku- Version r50095
Arbeitsspeicher 1,0 GB
Prozessor Intel Core 2 Duo T5600 @ 1,83 GHz
Prozessor- Kerne 2
Grafik- Karte Intel Mobile 945GM/GMS/GME, 943/940GML
Express Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Diagonale 12,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL-8100/8101L/8139 PCI Fast
Ethernet Adapter
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel PRO/Wireless 3945ABG (Golan)
Network Connection
Sound- Karte Intel NM10/ICH7 Family HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) Ricoh R5C832 IEEE 1394 Controller

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Asus F5RL

Donnerstag, 29. Mai 2014

Ich war fleißig und habe noch ein "Asus" Notebook zum testen besorgen können und so kann ich Euch heute über das "Asus F5RL" berichten.

Auf den ersten Blick handelt es sich um ein, schon etwas in die Jahre gekommenes, durchschnittliches Consumer- Notebook, und das ist es auch.

Die Hardware- Unterstützung, seitens "Haiku", ist gar nicht mal so schlecht. Lediglich die eingesetzte Grafik- Karte wird nicht unterstützt und so bleibt wieder einmal nur der Vesa- Modus zum Arbeiten übrig. An dieser Stelle haben wir dann auch schon das nächste Problemchen. "Haiku's" Vesa- Treiber kennt diverse 16:9 bzw. 16:10 Auflösungen nicht und so schaltet "Haiku" in die Auflösung von 1024 x 768 Pixeln obwohl das Display 1280 x 800 darstellen könnte.

Die restliche Hardware arbeitet dafür zufriedenstellend und so macht das Arbeiten mit dem "F5RL" doch Spaß.

Abgerundet wird das recht gut funktionierende Gesamt- Angebot durch insgesamt vier USB- Schnittstellen. Damit lässt sich gut auskommen und moderne "UltraBooks" könnten sich hier ein Beispiel nehmen.

Selbst der von mir immer wieder gern gerügte Card- Reader verrichtet hier hervorragend seine Arbeit.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann allerding doch noch. Leider wollte es mir nicht gelingen das CD-/DVD- Laufwerk zum Booten zu bewegen. Ich vermute allerdings, dass hier wieder einmal eine Inkompatibilität zu selbst gebrannten CD's bzw. DVD's besteht. Eventuell lässt sich dies mit einem Firmware- Update des Laufwerks ja beheben.

Hersteller Asus
Modell F5RL
Haiku- Version r47185
Arbeitsspeicher 2,0 GB
Prozessor Intel Core 2 Duo T5250 @ 1,5 GHz
Prozessor- Kerne 2
Grafik- Karte AMD/ATI RC410M (Mobility Radeon Xpress 200M)
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1024 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,4"
Netzwerk- Karte (Kabel) Qualcom Atheros Attansic L2 Fast Ethernet
Netzwerk- Karte (drahtlos) Qualcom Atheros AR242x/AR542x Wireless Network Adapter
(PCI-Express)
Sound- Karte AMD/ATI SBx00 Azalia (Intel HDA)
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot nicht Ok
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


NetBook Asus Eee PC 1005PE

Mittwoch, 14. Mai 2014

Um eines gleich vorweg zu nehmen, der "Asus Eee PC 1005PE" ist eines der sehr wenigen Netbooks/Notebooks bei denen "Haiku" keine Schwierigkeiten hat die vorhandene Hardware zu unterstützen. Dies dürfte sich auf Grund des Alters des getesteten Geräts entsprechend positiv auswirken.

Alle verbauten Komponenten werden von Haiku einwandfrei unterstützt. Dabei ist es völlig egal ob es sich um die Grafik- die Sound- oder die Netzwerk- Karten handelt, es funktioniert einfach. Zugegeben, das ist ein echt cooles Gefühl, "Haiku" zu starten und alles funktioniert.

Auf Grund seiner geringen Größe eignet sich der "1005PE" ganz vorzüglich als "immer dabei" Computer. Trotz des kleinen "Intel Atom"- Prozessors und der nicht gerade üppigen Speicherausstattung arbeitet das kleine Gerät wirklich flott, spürbar flüssiger als mit der installierten "Windows 7 Starter Edition".

Leider ist ernsthaftes Arbeiten aber auf Grund der Größe nur bedingt möglich. Programmieren auf einem 10" Display ist nicht wirklich produktiv.

Die Verarbeitung ist ganz OK, man sieht dem kleinen Kerl sein "Plastik Image" aber deutlich an. Auch die hochglänzende Oberfläche ist nicht unbedingt eine optimale Wahl. Fingerabdrücke hinterlassen deutlich sichtbare und unschöne Spuren.

Alles in Allem ein netter kleiner Reisebegleiter mit "alles funktioniert" Gefühl.

Hersteller Asus
Modell Eee PC 1005PE
Haiku- Version r47185
Arbeitsspeicher 1,0 GB
Prozessor Intel Atom N450 @ 1,66 GHz
Prozessor- Kerne 2
Grafik- Karte Intel Atom Processor D4xx/D5xx/N4xx/N5xx
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1024 x 600 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1024 x 600 x 32
Bildschirm- Diagonale 10,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Qualcom Atheros AR8132 Fast Ethernet
Netzwerk- Karte (drahtlos) Qualcom Atheros AR9285 Wireless Network Adapter
(PCI-Express)
Sound- Karte Intel NM10/ICH7 Family HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Asus N76VZ-V2G-T

Dienstag, 25. März 2014

Ein wahres Monster, zumindest von der Größe, stellt das "ASUS N76VZ", im aktuellen Test dar. Mit seinem 17,3" Display in FullHD- Auflösung ist es ein echter Riese.

Die Oberfläche aus gebürstetem Aluminium ist durchaus ein "Hingucker" und das Bang & Olufsen Sound- System ist eine wahre Freude.

Der Intel Core i7 und die, ihm zur Seite gestellten, 8 GB Arbeitsspeicher erlauben ein, durchaus flottes Arbeiten. Auch die integrierte Intel Grafik- Karte läuft mit eigenem Treiber in voller FullHD- Auflösung.

Negativ ist allerdings, dass keine der beiden Netzwerk- Karten Unterstützung findet. Mit der getesteten Haiku- Version musste ich sogar im "Safe Mode" starten um Haiku überhaupt ans Laufen zu bringen. Sonst wurde beim Start immer ein kleiner Ausflug ins "KDL" unternommen. Dort war dann zu lesen, dass irgendetwas mit dem "net_server" nicht in Ordnung zu sein scheint.

Seltsamerweise bekam ich diesen Fehler nicht, als ich mit einer "Haiku R1 Alpha 4.1 CD" bootete. Aber auch hier hüllten sich die beiden Netzwerk- Karten in Schweigen.

Mit insgesamt vier USB- Schnittstellen ist das ASUS ebenfalls recht Anschlussfreudig, im Gegensatz zu so manchem UltraBook.

Was mich jedoch am meisten Überrascht hat, war die Tatsache, dass der Card- Reader tatsächlich funktioniert.

Alles in allem ist das "N76VZ" ein echtes Arbeitstier; aber nur für zu Hause, denn wer will schon ein solch riesiges Gerät, mit immerhin 3,6 kg, mit sich herumtragen.

Leider wird das durchaus gute Gesamtbild von der Tatsache, dass Haiku leider mit den beiden Netzwerk- Karten nichts anfangen kann, getrübt. Denn so muss das Internet leider draußen bleiben.

Hersteller Asus
Modell N76VZ-V2G-T
Haiku- Version r46922
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i7-3610QM @ 2,3 GHz
Prozessor- Kerne 8
Grafik- Karte Intel 3rd Gen Core Processor
Graphics Controller
Grafik- Karte 2 NVIDIA GK107M (GeForce GT 650M)
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 17,3"
Netzwerk- Karte (Kabel) Qualcom AR8161 Gigabit Ethernet
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel Centrino Wireless-N 2230
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Asus A6Q00VA

Dienstag, 28. Mai 2013

Das "Asus A6Q00VA" ist, wie schon so einige Notebooks im Test, bereits ein wenig in die Jahregekommen. Mit seinem Pentium M Prozessor und dem einen Gigabyte Arbeitsspeicher ist es ebenfalls nicht mehr auf der Höhe der Zeit, eignet sich jedoch trotzdem für den Einsatz unter Haiku.

Leider scheint die, von mir zum Testen benutzte Haiku- Version mit dem ACPI des Notebooks nicht umgehen zu können. Ich konnte das "Asus A6Q00VA" nur Starten, nachdem der "ACPI- Modus" in den "Haiku- Safe- Mode- Optionen" ausgeschaltet war. Somit ließ sich auch die Funktion "Batterie" nicht Testen.

Dieser augenscheinliche Missstand ließ sich durch das Booten einer älteren Haiku- Version (r43238) jedoch beheben/umgehen. Die ältere Haiku- Version bootete völlig fehlerfrei und ohne jegliche Ausflüge ins KDL. Vielleicht ist es doch nicht so gut immer mit den aktuellsten Haiku- Entwickler- Versionen zu Testen. Diese scheinen hin und wieder die Testsituation zu verschlimmbessern.

Wie dem auch sei, das Notebook als solches arbeitet annähernd perfekt, wenn man auf Card- Reader und drahtloses Netzwerk verzichten kann oder will.

Etwas eigenwillig verhält sich auch die Ansteuerung des Displays, denn dieses wird schwarz sobald alle Boot- Icons durchlaufen sind und eigentlich der Desktop erscheinen sollte. Aber auch für dieses "Problemchen" gibt es einen Workaround. Einfach die Tasten "Fn/F8" drücken und der Bildschirm schaltet wieder um.

Offensichtlich scheint der Grafik- Karten- Treiber hier den externen Monitor- Anschluss zu bevorzugen. Auch die vorgegebene, native Auflösung von 1280 x 800 kann leider nicht verwendet werden. Haiku bietet diese zwar an, jedoch ist das Bild dann abgeschnitten oder flimmert.

Auf Grund der offensichtlichen Mängel und der Tatsache dass das "Asus A6Q00VA" eher nicht mehr zu bekommen ist, möchte ich auch für dieses Notebook keine Empfehlung aussprechen.

Hersteller Asus
Modell A6Q00VA
Haiku- Version r45506
Arbeitsspeicher 1,0 GB
Prozessor Intel Pentium M @ 1,86 GHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte AMD RV410/M26 (Mobility Radeon X700)
Grafik- Treiber Radeon
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1024 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,4"
Netzwerk- Karte (Kabel) Marvel 88E8001 Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel PRO/Wireless 2200BG (Calexico2)
Network Connection
Sound- Karte Intel 82801FB/FBM/FR/FW/FRW
(ICH6 Family) HD Audio Contro
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie nicht unterstützt
FireWire- Karte (IEEE1394) Ricoh R5C552 IEEE 1394 Controller

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Asus A3500L (A3L)

Dienstag, 19. Februar 2013

Auch das "Asus A3500L", welches dem "Asus A3Hf" sehr ähnlich ist, hat bereits einige Jahre auf dem Buckel. Wie zu erwarten war, funktioniert die "Intel PRO/Wireless 2200BG" nicht. Der Card- Reader, naja, wie eigentlich nicht anders zu erwarten, funktioniert ebenfalls nicht. Was mich pesönlich jedoch sehr überrascht hat, ist das die Sound- Karte, welche in anderen Notebooks bestens funktioniert, hier ebenfalls ihren Dienst verweigert und nicht zum "Laufen" zu bringen war. Alle anderen Komponenten funktionieren dafür einwandfrei und sogar die Grafik- Karte wird von Haiku unterstützt. Das Display, im 4:3 Format, ist mit seiner Auflösung OK. Der Hauptspeicher ist mit den 512 MB dafür etwas mager bestückt und die Leistung des mit 1,4 GHz getakteten Celeron ist ausreichend.

Hersteller Asus
Modell A3500L
Haiku- Version r45167
Arbeitsspeicher 0,5 GB
Prozessor Intel Celeron M @ 1,4 GHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte Intel 82852/855GM Integrated Graphics Device
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1024 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1024 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL-8139/8139C/8139C+
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel PRO/Wireless 2200BG (Calexico2)
Network Connection
Sound- Karte Intel 82801DB/DBL/DBM (ICH4/ICH4-L/ICH4-M)
AC'97 Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) Ricoh R5C552 IEEE 1394 Controller

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Dell Precision M4300

Freitag, 28. August 2015

Nach etwas längerer Zeit ist mir mal wieder ein Notebook über den Weg gelaufen, welches ich natürlich gleich einem Haiku®- Test unterziehen musste.

Das "Dell Precision M4300" ist, wie viele andere ein, zwischenzeitlich, in die Jahre gekommenes Notebook auf dem ein "Windows Vista"- Aufkleber sein zu Hause gefunden hat. Grundsätzlich bietet es alle Funktionen, welche man von einem Notebook erwarten würde.

Leider hat es aber auch, zumindest mit Haiku®, den ein oder anderen Makel. So wird z.B. die nVidia- Grafik- Karte leider nicht unterstützt und es kommt, wie so oft, der Vesa- Treiber zum Einsatz. Dies aber wenigstens mit der vollen, nativen Auflösung von immerhin, satten 1920 x 1200 Pixeln. Diese hohe Auflösung ist dabei keines Wegs Standard für ein 15,4" Notebook.

Das Netzwerk arbeitet zufriedenstellend. Beide Netzwerk- Karten (Wireless & Kabel) arbeiten völlig einwandfrei. Nur die Sound- Karte wollte sich leider nicht zum Leben erwecken lassen und so blieb das Notebook leider stumm. Abgesehen davon, das mir der Media- Server ständig um die Ohren geflogen ist und auch diverse andere Abstürze aufgefallen sind, glaube ich, war das die bisher instabilste Haiku®- Version die mir bisher untergekommen ist.

Dies trübt das Gesamtbild leider ein wenig, zumal die erkannte Sound- Karte in anderen Notebooks, mit anderen Haiku®- Versionen bereits funktioniert hat.

Ansonsten bietet das Notebook eine ganze Menge Anschluss- Möglichkeiten, 3 x USB, 1 x VGA, 1 x serielle Schnittstelle, 1 x FireWire, 1 x PCMCIA- Slot, 1 x ExpressCard- Slot sowie Mikrophone und Kopfhörer. Auf einen SD- Karten- Slot muss man allerding verzichten. Im Großen und Ganzen ein ganz gutes Gerät, nur eben schon etwas älter.

Hersteller Dell
Modell Precision M4300
Haiku- Version r49579
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core 2 Duo /8300 @ 2,4 GHz
Prozessor- Kerne 2
Grafik- Karte NVIDIA G86GLM (Quadro FX 360M)
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1200 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1200 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,4"
Netzwerk- Karte (Kabel) Broadcom NetXtreme BCM5755M Gigabit
Ethernet PCI Express
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel PRO/Wireless 4965 AG or AGN (Kedron)
Network Connection
Sound- Karte Intel 82801H (ICH8 Family)
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht vorhanden
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) O2 Micro Firewire (IEEE1394)

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Dell Inspiron 500m

Mittwoch, 5. November 2014

Das "Dell Inspiron 500m", welches mittlerweile ca. 5 Jahre aus dem Buckel hat, kann trotz seines Alters mit ordentlicher Funktion punkten. Sieht man einmal vom verwendeten WLan- Adapter ab, funktionieren alle verbauten Komponenten einwandfrei.

OK, 512 MB Arbeitsspeicher sind sicherlich nicht mehr zeitgemäß, ebenso wie nur zwei USB- Schnittstellen. Aber zumindest der Arbeitsspeicher lässt sich ja aufrüsten.

Das matte, 14,1" Display mit einer recht satten Auflösung von immerhin 1440 x 1050 ist in dieser Klasse ebenfalls nicht selbstverständlich.

Leider konnte ich das kleine "Dell"- Notebook nur mit einer etwas älteren Haiku- Version testen, da es bei den neueren Haiku- Versionen immer im Boot- Screen beim "Raketen"- Symbol hängengeblieben ist. Den Grund hierfür konnte ich bisher leider nicht ermitteln.

Alles in Allem funktioniert das "Dell Inspiron 500m" zufriedenstellend. Schade, dass das WLan- Modul von Haiku nicht unterstützt wird. Eine Empfehlung möchte ich dennoch nicht aussprechen, da es wohl kaum noch zu bekommen sein dürfte und die Hardware doch schon etwas in die Jahre gekommen ist.

Hersteller Dell
Modell Inspiron 500m
Haiku- Version r47185
Arbeitsspeicher 0,5 GB
Prozessor Intel Pentium M @ 1,5 GHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte Intel 82852/855GM Integrated Graphics Device
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1440 x 1050 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1440 x 1050 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel 82801DB PRO/100 VE (MOB) Ethernet
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel PRO/Wireless LAN 2100 3B
Mini PCI Adapter
Sound- Karte Intel 82801DB/DBL/DBM (ICH4/ICH4-L/ICH4-M)
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht vorhanden
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Dell Inspiron 8200

Montag, 28. April 2014

Kurz nachdem die Steintafeln aus der Mode gekommen waren, wurde wohl dieses Dell- Notebook erfunden.

Das getestete Gerät hört auf den Namen "Dell Inspiron 8200" und hat gute 10 Jahre auf dem Buckel. Doch, Haiku sei Dank, kann es nun wieder in die Zukunft blicken. Für aktuelle Betriebssysteme viel zu lahm läuft Haiku fast perfekt.

Alle vorhandenen Komponenten werden erkannt und unterstützt. Leider bietet das Notebook keine Unterstützung für "wireless LAN", sodass man leider immer an ein Netzwerkkabel gebunden ist.

Leider schein mein Testgerät einige Probleme mit dem integrierten CD- ROM- Laufwerk zu haben, oder es mag einfach keine selbstgebrannten CD's. Aus diesem Grund gestaltete sich die Haiku- Installation ein wenig abenteuerlich, denn auch über USB war kein Booten möglich. Nicht über einen USB- Stick und auch nicht über ein externes CD- ROM- Laufwerk.

Also habe ich die Festplatte ausgebaut und die Installation an einem anderen Gerät vorgenommen. Anschließend die Festplatte wieder in das Notebook verpflanzt und los ging's.

Wie eingangs bereits erwähnt funktioniert das Notebook einwandfrei und selbst mit nur 512 MB Arbeitsspeicher läuft es wirklich flott.

Empfehlung hin oder her, da dieses Notebook maximal noch über diverse Versteigerungsplattformen zu bekommen sein dürfte und auf Grund seines wirklich hohen Alters, ist es wohl eher kein Kandidat für die täglich Arbeit.

Hersteller Dell
Modell Inspiron 8200
Haiku- Version r47105
Arbeitsspeicher 0,5 GB
Prozessor Mobile Intel Pentium 4 M @ 2,0 GHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte AMD RV250/M9 GL
(Mobility FireGL 9000/Radeon 9000)
Grafik- Treiber Radeon
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1400 x 1050 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1400 x 1050 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,0"
Netzwerk- Karte (Kabel) 3Com 3c905c-TX/TX-M (Tornado)
Netzwerk- Karte (drahtlos) -
Sound- Karte Intel 82801CA/CAM AC'97 Audio Controller
USB- Boot nicht Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot nicht OK
Touchpad Ok
Card- Reader nicht vorhanden
Battarie nicht unterstützt
FireWire- Karte (IEEE1394) Texas Instruments PCI4451 IEEE-1394 Controller

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Fujitsu Lifebook A555/G

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Mit dem "Fujitsu Lifebook A555/G" ist es mir wieder einmal gelungen ein Notebook zu Testzwecken in die Hände zu bekommen. Vollständig in Schwarz gehalten kommt es mit einem 15,6" Display, eine FullSize- Tastatur inklusive Ziffernblock und einem angenehm großen Touchpad daher. Rein funktional gibt es nichts auszusetzen, über Design lässt sich bekanntlich ja durchaus streiten. Die Verarbeitung des Geräts ist ebenfalls sehr gut.

Prinzipiell lässt sich mit Haiku® auch recht gut auf dem Notebook arbeiten obwohl es noch an einer vernünftigen Treiber- Unterstützung fehlt. Keine der beiden verbauten Grafikkarten wird von Haiku® unterstützt. Hier springt mal wieder der Vesa- Treiber in die Bresche und beschert uns wenigstens die volle, native Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln.

Anschluss ans Netzwerk findet das Notebook leider nur per Kabel, da auch der integrierte WLan- Controller, seitens Haiku®, nicht unterstützt wird.

Auch war es mir nicht möglich der Sound- Karte auch nur den kleinsten Pieps zu entlocken. Der Media- Server schmiert beim Doppel- Klick auf eine MP3- Datei immer wieder ab. Eine Video- Datei konnte ich zwar wiedergeben, aber eben ohne Ton. Genau diese Sound- Karte hat aber mit einem älteren Haiku®- Release bereits funktioniert (siehe test-ultrabook-schenker-s405.html).

Der integrierte Card- Reader, was soll ich sagen, funktioniert natürlich wie erwartet nicht. Dies ist und bleibt wohl ein Dauerbrenner- Thema.

Warum ich allerding keine einzige CD Mounten konnte ist mir völlig schleierhaft. Das Laufwerk wird zwar in Haikus® "DriveSetup" erkannt, jedoch wird mir keine möglichkeit angeboten die eingelegte CD auch einzubinden. Lediglich beim Booten von CD sieht man unter "Einhängen" ein CD- Laufwerk.

Ansonsten arbeitet das Notebook, dank des Intel Core i5-5200U und den 8 GB Arbeitsspeicher sehr flott. Vier USB- Schnittstellen sind ebenfalls ausreichend für die tägliche Arbeit. Um das Notebook jedoch überhaupt, zumindest von einem USB- Stick booten zu können ist es sehr wichtig im BIOS die USB 3.0 Unterstützung auszuschalten.

Hersteller Fujitsu
Modell Lifebook A555G
Haiku- Version r49910
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i5-5200U @ 2,2 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte AMD Topaz XT (Radeon R7 M260/265)
Grafik- Karte 2 Intel Broadwell-U Integrated Graphics
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express
Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7265
Sound- Karte Intel Wildcat Point-LP HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Mini PC Fujitsu Esprimo Q510

Montag, 10. Juni 2013

Der "Esprimo Q510" von Fujitsu ist im wahren Sinne des Wortes, klein, stark, schwarz. Design- Technisch ist er eine echte Augenweide und die Ausstattung ist sehr gut. Leider gibt es trotz der Ganzen Schwärmerei sehr viele Wermutstropfen.

Unser geliebtes Haiku kommt mit der verwendeten Hardware des Esprimo so gut wie nicht zurecht. Die verbaute Grafikkarte wird nicht unterstützt sodass an dieser Stelle nur der Vesa- Modus bleibt. Dieser funktioniert dafür aber recht ordentlich und die Ausgabe über die DVI- Schnittstelle klappt hervorragend. Die HDMI- Schnittstelle konnte ich, auf Grund fehlenden Equipments nicht testen.

Die Beiden Netzwerk- Karten werden zwar vom System erkannt, aber leider nicht unterstützt. Will man dennoch auf diese Zugreifen (z.B. mit "dir /dev/net/") wird man vom System mit einem "vm_page_fault: unhandled page fault in kernel space at 0x18, ip 0xdd7610d3" belohnt. Der gleiche Fehler spring einem auch ins Gesicht, sollte man vergessen in den Bootoptionen den "Safe- Mode" einzustellen.

Ebenfalls wird der eingebaute Card- Reader nicht unterstützt und eine FireWire- Schnittstelle fehlt gänzlich.

Ähnlich verhält es sich auch mit der Sound- Karte, die zwar in einigen Geräten funktioniert, aber in anderen eben nicht; und der Esprimo gehört leider zu denen bei denen sie nicht funktionieren will.

Interessanterweise bringt die "R1 Alpha 4.1" den oben beschriebenen "vm_page_fault"- Fehler nicht wenn man den Befehl "dir /dev/net/" eingibt. Als Ergebnis sieht man hier eine "ipro1000". Dummerweise lässt sich aber auch mit dem Befehl "ifconfig" nicht nachsehen welche Netzwerk- Karten vorhanden sind, denn sobald man den Befehl eingibt, quittiert Haiku dies mit "failed to create the required index for attribute BEOS: LOCALE_LANGUAGE (general system error)".

Möglicherweise mag die vermeintlich schlechte Hardware- Unterstützung auch am "Safe- Mode" liegen, ohne diesen bekommt man jedoch nie einen Desktop zu sehen. Auf Grund dieser und der anderen, oben beschriebenen Probleme, ist dieses System in Verbindung mit Haiku nicht zu empfehlen. Die Haiku- sche Hardware- Unterstützung ist hier einfach noch nicht weit genug fortgeschritten.

Hersteller Fujitsu
Modell Esprimo Q510
Haiku- Version r45546
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i3-3220T @ 2,8 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Xeon E3-1200 v2/3rd Gen Core processor
Graphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1280 x 1024 x 32
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel 82579V Gigabit Network Connection
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Centrino Wireless-N 2230
Sound- Karte Intel 6 Series/C200 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 6
CD- Boot Ok
Card- Reader nicht unterstützt
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook HP EliteBook 850 G1

Donnerstag, 21. August 2014

Das "HP EliteBook 850 G1" präsentiert sich von außen matt schwarz und von innen in matt grau. Die Verarbeitung ist gut und die Oberflächen sind, innen wie außen, relativ unempfindlich gegen unschöne Fingerabdrücke.

Das TouchPad ist erfreulicherweise recht großzügig gestaltet und bietet gleich vier Mouse- Tasten (jeweils ober- und unterhalb des TouchPad's). Die Bedienung geht damit deutlich einfacher von der Hand als bei den aktuellen "Lenovo"- Notebooks und deren, etwas gewöhnungsbedürftigen, Multi- Touch- Pad's.

Auch das 15,6" große, matte Display trägt zu einem angenehmen Arbeits- Gefühl bei. Leider wird, auch in der verwendeten, recht aktuellen, "Haiku"- Version die "Intel Haswell"- Grafik noch nicht unterstützt und so bleibt wieder nur der Vesa- Treiber, welcher seine Arbeit jedoch einwandfrei erledigt und das sogar in der vollen nativen Auflösung von 1920 x 1080.

Anschluss an die große, weite Welt findet das "HP EliteBook" leider nur per Netzwerk- Kabel, da auch die Wireless- Netzwerk- Karte von "Haiku" noch nicht unterstützt wird.

Vier USB- Schnittstellen runden das Angebot des "HP EliteBook" ab. Eine FireWire- Schnittstelle ist leider nicht an Board und der Card- Reader, na ratet mal, funktioniert unter "Haiku" leider ebenfalls nicht.

Das Booten von CD/DVD konnte ich nicht testen, da kein entsprechendes Laufwerk vorhanden ist.

Bedauerlicherweise bleibt das "HP EliteBook" unter "Haiku" auch stumm, die eingesetzte Sound- Karte wird offensichtlich findet durch "Haiku" ebenfalls keine Unterstützung.

Alles in allem aber ein durchaus schickes und schnelles Notebook (in diesem Fall mit einem Intel Core-i5, 8 GB RAM und einer 256 GB SSD) welches zu empfehlen ist, wenn auch ein paar Abstriche/Kompromisse gemacht werden müssen.

Das Ausschalten der USB 3.0- Funktionalität, per BIOS, ist nicht mehr notwendig, da "Haiku", in der Zwischenzeit, gelernt hat damit umzugehen.

Hersteller HP
Modell EliteBook 850 G1
Haiku- Version r47719
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i5-4200U @ 1,6 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Haswell-ULT
IntegratedGraphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel Ethernet Connection I218-LM
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7260
Sound- Karte Intel 8 Series HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader Card- Reader
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook HP ProBook 650 G1

Samstag, 28. Juni 2014

Das "HP ProBook 650 G1" welches ich für den aktuellen Test ergattern konnte, besticht durch einewirklich hervorragende Verarbeitung. Das Gehäuse, in mattem schwarz, ist offensichtlich völlig resistent gegen jedwede Fingerabdrücke. Klappt man das Gerät auf, präsentiert sich das "HP" in dunklem Silber mit einer großen Tastatur inklusive Ziffernblock.

Positive aufgefallen ist ebenfalls das recht große Touchpad sowie die getrennten Tasten für "Wireless- LAN" und "Lautsprecher" über welche sich beides Ein- bzw. Ausschalten lässt.

Direkt nach dem Booten von "Haiku", hier in der Version "47223" bekommt man die volle, native Bildschirmauslösung von 1920 x 1080 Pixeln angeboten. Da die integrierte "Intel"- Grafik- Karte leider nicht unterstützt wird, benutzt "Haiku" an dieser Stelle, wie so oft, den "Vesa"- Treiber.

Anschluss ans Netzwerk findet das "HP ProBook" per Kabel, eine drahtlose Verbindung ist leider ebenfalls nicht möglich.

Eigenwilliger Weise funktioniert die Sound- Karte nicht, zumindest habe ich sie nicht dazu bewegen können einen Ton von sich zu geben. Seltsamerweise hat eben diese Sound- Karte im zuletzt getesteten "Lenovo ThinkPad W540" einwandfrei gearbeitet.

Die restliche Hardware funktioniert, soweit vorhanden ordentlich. Die Themen "Card- Reader" und "FireWire" spare ich mir, denn zweite ist nicht vorhanden (und wird wohl immer seltener) und mit erster hat "Haiku" nach wie vor Probleme.

Positiv zu erwähnen ist aber noch die Tatsache, dass das "HP" gleich fünf USB- Schnittstellen mitbringt, was in dieser Geräteklasse keineswegs üblich ist.

Die üppige Ausstattung mit einem "Intel Core i5" und den 8,0 GB Arbeitsspeicher machen mir eine Empfehlung, trotz der kleinen Mankos, sehr leicht.

Hersteller HP
Modell ProBook 650 G1
Haiku- Version r47223
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i5-4200M @ 2,5 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 4th Gen Core Processor
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel Ethernet Connection I217-V
Netzwerk- Karte (drahtlos) Broadcom BCM43228 802.11a/b/g/n
Sound- Karte Intel 8 Series/C220 Series Chipset
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 5
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook HP Compaq nc6000

Freitag, 5. Juli 2013

Für diesen Test stand mir wieder einmal ein "HP Compaq" Notebook zur Verfügung. In diesem Fall trägt es die Modell- Bezeichnung "nc6000" und ist schon deutlich in die Jahre gekommen.

Auf Grund seines Alters sollte man allerdings meinen, dass es eine gute Chance gibt das alle verbauten Komponenten auch einwandfrei funktionieren; und das trifft auch tatsächlich zu.

Die eingesetzte Grafik- Karte wird erkannt und durch den "Radeon"- Treiber unterstützt. Nach dem Booten schaltet Haiku sofort in den richtigen Grafik- Modus. Auch die beiden Netzwerk- Karten starten sofort korrekt durch und funktionieren einwandfrei. Bei der Sound- Karte gibt es allerdings ein paar Ungereimtheiten. Diese wird zwar, scheinbar richtig, erkannt und macht prinzipiell auch Geräusche, aber irgendwie klingt alles etwas hohl mit ein wenig Echo und einigen Aussetzern (unter Windows XP zeigt sich dieses Verhalten nicht).

Die Anzahl der USB- Schnittstellen ist, mit gerade einmal 2 Stück, definitiv nicht mehr zeitgemäß, auf Grund des Alters des Notebooks aber durchaus einzusehen. Leider ist es mir nicht gelungen das Notebook per USB- Stick zu starten, da auch das Boot- Menü (einstellbar über das BIOS) nur die Optionen für Festplatte und CD- ROM- Laufwerk (Multi- Bay) bietet. Auch dies ist wohl ebenfalls dem Alter des Notebooks geschuldet.

Wenn Haiku jedoch erst einmal gestartet ist, können die beiden USB- Ports problemlos benutzt werden. Alle zum Test verwendeten USB- Sticks funktionierten ohne jeglich Probleme.

Batterie- Informationen werden von Haiku zwar angezeigt, jedoch bemerkt Haiku nicht ob der Akku gerade geladen wird oder nicht, wenn man die Verbindung zum Netzteil unterbricht.

Eine FireWire- Schnittstelle ist leider nicht an Board. Und den Test des Card- Readers mußte ich zu meinem großen Bedauern auslassen, da ich momentan Probleme mit meiner Test- SD- Karte habe (wahrscheinlich defekt).

Zu einer Empfehlung möchte ich mich unter den gegebenen Umständen dennoch nicht hinreißen lassen, da dieses Notebook auf Grund seines Alters wohl auch kaum noch zu bekommen ist.

Soviel sei jedoch gesagt, es arbeitet gut und die vorhandenen Komponenten werden soweit, von Haiku, unterstützt.

Hersteller HP Compaq
Modell nc6000
Haiku- Version r45744
Arbeitsspeicher 0,5 GB
Prozessor Intel Pentium M @ 1,6 GHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte AMD/ATI RV350/M10
(Mobility Radeon 9600 Pro Turbo)
Grafik- Treiber Radeon
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1024 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1024 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Broadcom NetXtreme BCM5705M_2
Gigabit Ethernet
Netzwerk- Karte (drahtlos) Qualcam Atheros AR5212/AR5213
Wireless Network Adapter
Sound- Karte Intel 82801DB/DBL/DBM (ICH4/ICH4-L/ICH4-M)
AC'97 Audio Controller
USB- Boot nicht OK
USB- Anzahl 2
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Battarie nicht unterstützt
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Subnotebook JVC XP-MP7210

Sonntag, 18. Januar 2015

Zugegeben, der Test des "JVC XP-MP7210" gestaltete sich kniffliger als ich mir das Anfangs vorgestellt hatte. Denn leider unterstützt der kleine Kerl kein Booten per USB- Schnittstelle. Dies betrifft sowohl USB- Sticks als auch USB- CD- bzw. DVD- Laufwerke.

Die scheinbar, einzige Möglichkeit das Gerät nicht von Festplatte zu booten ist ein optional erhältliches CD- ROM- Laufwerk, welches über die PCMCIA- Schnittstelle verbunden wird. Doch wer besitzt schon so etwas Ausgefallenes.

So blieb mir also nichts anderes übrig, wenn ich das Gerät denn testen wollte, als es komplett in seine Einzelteile zu zerlegen um an die eingebaute, immerhin 30 GB große, Festplatte zu kommen, welche von außen natürlich nicht erreichbar ist. Nachdem ich also das Kleine "JVC" filetiert hatte konnte ich die Festplatte entnehmen und an einem anderen Rechner, per USB- zu DIE- Konverter mit "HAIKU" versehen.

Nachdem dies erledigt war, schnell die Festplatte wieder eingebaut, alles angeschlossen (zum Glück nichts vergessen) und alles wieder zusammengeschraubt (auch hier Glück gehabt, es sind keine Schrauben übrig geblieben).

Nach dem Einschalten bootete "HAIKU" auch sofort und alles schien auf Anhieb zu Laufen. Leider war dem dann doch nicht so, obwohl ich auf Grund der doch recht alten Hardware davon ausgegangen bin, dass das so sei.

Die Pentium CPU verrichtet ihren Dienst anständig und auch der doch recht mickrige Arbeitsspeicher von nur 256 MB stört "HAIKU" nicht im Geringsten. Wieder einmal ein guter Beweis dafür, wie Resourcen- schonend unser Lieblings- Betriebssystem ist.

Die "SiS"- Grafik- Karte wird leider von "HAIKU" nicht unterstützt und so muss, einmal mehr, der Vesa- Treiber herhalten. Da dieser aber scheinbar die Auflösung von 1024 x 600 nicht kennt, wirkt das eh schon sehr kleine Display noch kleiner.

Dafür funktionieren aber die verwendete Netzwerk- als auch die verbaute Sound- Karte einwandfrei.

Auf Grund des Alters muss man wohl auf drahtloses Netzwerk verzichten und auch die beiden USB 1.1- Schnittstellen sind nicht mehr zeitgemäß. Auch ein Touchpad ist auf Grund der winzigen Bauform leider auch nicht vorhanden, weswegen man sich mit einem in die Tastatur integrierten Trackpoint zufrieden geben muss. Zur Tastatur muss man auch noch erwähnen, dass diese nicht für Menschen mit kräftigen Fingern gemacht ist. Dies liegt jedoch nicht an der Stabilität der selbigen sondern eher an der Tatsache, dass die Tasten auf Grund der Bauform sehr klein ausfallen.

Zusätzlich findet man am Gerät noch einen SD- Karten- Slot, welcher leider nicht unterstützt wird sowie eine FireWire- Schnittstelle welche Haiku scheinbar unterstützt. Außerdem gehören noch ein externer VGA- Anschluss sowie ein 56k- Modem zur Ausstattung hinzu.

Das "JVC XP-MP7210" passt mit seinem 8,9" Display ungefähr auf ein DIN A5- Blatt, was die Kompaktheit des kleinen Dings deutlich zeigen dürfte. Alles in allem ein sehr kleines und leichtes Gerät mit Alterserscheinungen. Eine Empfehlung auszusprechen dürfte etwas fehl am Platz sein, denn immerhin ist das kleine "JVC" bereits ca. 12 Jahre alt und damit eher nicht mehr zu bekommen.

Hersteller JVC
Modell XP-MP7210
Haiku- Version r48692
Arbeitsspeicher 0,25 GB
Prozessor Intel Mobile Pentium III @ 800 MHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte SiS 630/730 PCI/AGP VGA Display Adapter
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1024 x 600 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 800 x 600 x 32
Bildschirm- Diagonale 8,9"
Netzwerk- Karte (Kabel) SiS 900 PCI Fast Ethernet
Netzwerk- Karte (drahtlos) -
Sound- Karte SiS PCI Audio Accelerator
USB- Boot nicht OK
USB- Anzahl 2
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad nicht vorhanden
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) Texas Instruments TSB43AB21
IEEE-1394a-2000 Controller (PHY/Link)

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Lenovo ThinkPad T410

Freitag, 22. Mai 2015

Da ist mir doch, dieser Tage, wieder einmal ein "Lenovo ®"- Notebook in die Hände gefallen. Hierbei handelt es sich um das Lenovo ® ThinkPad T410, ein kleines, schwarzes, 14- zölliges Ding.

In, zwischenzeitlich, gewohnt guter Verarbeitungs- Qualität präsentiert sich das "T410" mit reichlich Schnittstellen um sich auch mit der Außenwelt zu verbinden. So sind gleich vier USB- Ports,ein VGA-, ein DisplayPort- und eine eSATA- Schnittstelle an Board. Komplettiert werden diese noch von einer FireWire- Schnittstelle, einem ExpressCard- Steckplatz sowie einem 5-in-1- Multi- Kartenleser. Eine Kamera sowie ein Finger- Abdruck- Sensor fehlen natürlich ebenfalls nicht.

Die umschaltbare Grafik- Einheit ("nVIDIA ®" & "Intel ®") kann unter "Haiku ®" in dieser Form leider nicht genutzt werden. Dafür verwendet "Haiku ®" jedoch den "Intel Extreme"- Treiber und das mit der vollen, nativen Auflösung von 1440 x 900 Pixeln.

Auch die beiden Netzwerk- Karten (drahtlos & Kabel) werden seitens "Haiku ®" bestens unterstützt und arbeiten einwandfrei. Somit steht dem Genuss von Online- Inhalten nichts im Wege.

Leider ist mir nicht gelungen der Sound- Karte auch nur einen einzigen Ton zu entlocken. Mit der getesteten "Haiku ®"- Revision 49183 stürzt der Media- Server sofort ab, wenn man auch nur ansatzweise versucht eine Sound- Datei wiederzugeben. Mit der Alpha 4.1 passiert dies zwar nicht, aber Töne gibt das Gerät auch damit nicht von sich, was ich sehr schade finde.

Seitens des Prozessors gibt es nicht viel zu sagen, ein "Intel ®" Core- i5 gepaart mit 6,0 GB Arbeitsspeicher ist wohl für alle anstehenden Aufgaben, beim Betrieb mit "Haiku ®", mehr als ausreichend. Alles in Allem ein ordentlich ausgestattetes Notebook mit großen Leistungs- Reserven, ein guter Griff...

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad T410
Haiku- Version r49183
Arbeitsspeicher 6,0 GB
Prozessor Intel Core i5-M480 @ 2,66 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Core Processor Integrated
Graphics Controller
Grafik- Karte 2 NVIDIA GT218M (NVS 3100M)
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1440 x 900 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1440 x 900 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel 82577LM Gigabit Network Connection
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Centrino Wireless-N 1000 (Condor Peak)
Sound- Karte Intel 5 Series/3400 Series Chipset HD Audio
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) Ricoh R5C832 PCIe IEEE 1394 Controller

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Lenovo ThinkPad T430s

Mittwoch, 25. März 2015

In, mittlerweile, typischem Lenovo- Schwarz präsentiert sich das "Lenovo ThinkPad T430s" in gewohnt wertiger Verarbeitung. Das Gehäuse ist selbst für einen 14- Zöller relativ flach und leicht, wodurch es sich als äußerst mobil erweist und einen guten Reisebegleiter abgibt.

Die Empfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken ist, abgesehen vom Gehäuse- Deckel, eher gering.

Ausgestattet mit einem Intel ® i5, 8 GB Arbeitsspeicher und einer 128 GB großen SSD, macht das "ThinkPad T430s" eine sehr gute Figur und bietet ausreichend Resourcen für, praktisch, jede Art der Nutzung.

Erfreulicherweise werden auch alle verbauten Komponenten, seitens "Haiku ®", erkannt und unterstützt. Damit ist es eines der wenigen Notebooks (von den bisher getesteten), welches ohne Einschränkungen eingesetzt werden kann.

Der "Intel Extreme"- Grafik- Treiber liefert die volle, native Display- Auflösung von immerhin 1600 x 900 Pixeln (nicht unbedingt selbstverständlich bei Notebooks dieser Klasse). Beide Netzwerk- Karten (Kabel & Wireless) funktionieren anstandslos. Die Sound- Karte läuft, ebenso wie der Rest der Hardware, einwandfrei. Alles in allem ein schönes, kleines Notebook welches alle Anforderungen an "Haiku ®" erfüllt.

Bevor der Einsatz von "Haiku ®" jedoch gestartet werden kann, ist es wichtig im BIOS den "USB 3.0 Mode" auszuschalten. Zu finden ist die genannte Option unter:

"Config" --> "USB" --> "USB 3.0 Mode" --> "Disabled"

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad T430s
Haiku- Version r48916
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i5-3320M @ 2,6 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 3rd Gen Core Processor
Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,0"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel 82579LM Gigabit Network Connection
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Centrino Advanced-N 6205 (Taylor Peak)
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Lenovo ThinkPad T540p

Donnerstag, 10. Juli 2014

Das "Lenovo ThinkPad T540p" ist ein weiteres, für den Business- Bereich taugliches, 15,6" Notebook in gewohnt, guter "Lenovo"- Verarbeitung.

Das matte Display bietet eine "FullHD"- Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, eine "FullSize"- Tastatur inkl. Ziffernblock und externe Anschlüsse für VGA und "DisplayPort".

Das moderne "TrackPad" mit Multi- Touch- Gestensteuerung unterliegt dabei, zumindest beim Betrieb mit "Haiku", denselben Restriktionen wie alle neueren Notebooks; es funktioniert nur eingeschränkt und man sollte auf eine extern angeschlossene Mouse besser nicht verzichten.

Das im inneren schlagende "Core i7"- Herz arbeitet mit seinen acht Kernen mehr als flott und die 8 GB Arbeitsspeicher stellen eine sinnvolle Ergänzung dar.

Auf der Komponenten- Seite gibt es unter "Haiku" leider wieder die gewohnten Einschränkungen, beide Grafik- Karten werden nicht unterstützt und so muss auch hier wieder der "Vesa"- Treiber herhalten, dies aber wenigstens in voller Auflösung.

Ähnliches gilt für die Netzwerk- Verbindungen; per Kabel keine Problem aber Wireless, Fehlanzeige.

Dafür arbeitet die Sound- Karte einwandfrei und die vier USB- Schnittstellen sind auch sehr nützlich.

Die Deaktivierung der "USB 3.0"- Funktionalität im BIOS ist dabei schon obligatorisch.

Wer also auf Wireless- LAN verzichten kann, der kann ruhigen Gewissens zugreifen.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad T540p
Haiku- Version r47259
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i7-4700MQ @ 2,4 GHz
Prozessor- Kerne 8
Grafik- Karte Intel 4th Gen Core Processor
Integrated Graphics Controller
Grafik- Karte 2 NVIDIA GK208M (GeForce GT 730M)
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel Ethernet Connection I217-LM
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7260
Sound- Karte 8 Series/C220 Series Chipset
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Lenovo ThinkPad W540

Freitag, 13. Juni 2014

Heute möchte ich Euch das "Lenovo ThinkPad W540" vorstellen, welches mir für diesen Test zur Verfügung stand.

Das "W540" macht, wie von "Lenovo" nicht anders gewohnt einen sehr robusten und professionellen Eindruck und ist hervorragend verarbeitet. Das getestete Modell ist mit einem "Intel Core i7", 8 GB Arbeitsspeicher sowie einer 256 GB großen SSD ausgestattet und, hätten wir einen Benchmark- Test, würde es sicher auf einem der vorderen Plätze landen.

Es verfügt weiterhin über zwei Grafik- Karten (Intel/nVidia) welche jedoch Beide nicht von "Haiku" unterstützt werden. So läuft es leider "nur" im Vesa- Modus, dies jedoch sehr flott und mit der vollen, nativen Auflösung von 1920 x 1080.

Überrascht hat mich jedoch, dass die Netzwerk- und auch die Sound- Karte einwandfrei funktioniert haben und somit dem Genuss von Videos aus dem Netz nicht im Wege steht.

Auf den Empfang von drahtlosen Daten muss man aber, bedauerlicher Weise, verzichten. Der Chip für die Wireless- Verbindung wird von "Haiku" leider (noch) nicht unterstützt.

Der Rest der Hardware arbeitet jedoch sehr zufriedenstellend; das Touchpad bleibt jedoch (zumindest für mich) recht gewöhnungsbedürftig, da die Gestensteuerung (zwei Finger- Tipp für einen Rechts- Klick) ebenfalls (noch) nicht von Haiku unterstützt wird. So kommt man ohne eine externe Mouse leider nicht aus.

Der Card- Reader wird auch bei diesem Notebook nicht unterstützt und eine FireWire- Schnittstelle ist ebenfalls nicht an Board (wahrscheinlich kommen die doch so langsam aus der Mode).

Zu erwähnen wäre noch das matte Display mit seinen 15,6". Mit diesem arbeitet es sich doch deutlich angenehmer als mit so einem verspiegelten auf dem man sofort alle Fingerabdrücke und bei ungünstigem Lichteinfall gar nichts mehr sieht.

Kleiner Hinweis am Rande: Wer das "W540" von USB booten will, sollte darauf achten eine kleine BIOS- Veränderung durchzuführen. Die entsprechende Einstellung findet Ihr unter "Config" - "USB" - "USB 3.0 Mode" hier einfach auf "Disabled" stellen und schon funktioniert's.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad W540
Haiku- Version r47221
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i7-4900MQ @ 2,8 GHz
Prozessor- Kerne 8
Grafik- Karte Intel 4th Gen Core Processor
Integrated Graphics Controller
Grafik- Karte 2 NVIDIA GK106GLM (Quadro K2100M)
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel Ethernet Connection I217-LM
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7260
Sound- Karte Intel 8 Series/C220 Series Chipset
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


UltraBook Lenovo ThinkPad S440

Donnerstag, 10. April 2014

Auch für diesen Hardware- Test stand mir wieder ein UltraBook der Marke "Lenovo" zur Verfügung. Dabei handelt es sich um das "ThinkPad S440", welches von der Ausstattung dem "ThinkPad T440" sehr ähnlich ist.

Dem "Intel Core i5" stehen hier allerdings gleich 8,0 GB Speicher zur Seite und es ist noch ein wenig flacher. Bedauerlicherweise hat sich die Firma Lenovo für eine etwas anders beschichtete, äußere Oberfläche entschieden. Mit dem Nachteil, das man nach kurzer Zeit sehr viele, unschöne Fingerabdrücke auf dem Gehäuse zu sehen bekommt.

Die "Intel Haswell"- Grafik- Karte wird nach wie vor nicht von Haiku unterstützt, sodass wiederum der Vesa- Treiber zum Einsatz kommt. Dieser erreicht dafür ebenfalls die volle, native Auflösung von 1600 x 900 Pixeln.

Die eingebaute, drahtlos- Netzwerk- Karte wird leider ebenfalls nicht unterstützt. Unverständlicherweise wird auch die erkannte "Realtek RTL8111/8168/8411"- Netzwerk- Karte nicht unterstützt, obwohl diese schon in sehr vielen anderen Notebooks bestens funktioniert hat. Allerdings vermute ich, dass dies wohl den "Nightly Builds" von Haiku zuzuschreiben ist und mit der allgemeinen "Treiberschwäche" Haiku's zu tun hat.

Die Sound- Karte funktioniert dafür aber genau so einwandfrei wie das TouchPad (mit Gestensteuerung, welche von Haike aber nicht unterstützt wird) und die Ladeanzeige der Batterie.

Ein Booten von CD war auf Grund des Fehlenden CD-/ DVD- Laufwerkes leider nicht möglich. Üblicherweise funktioniert der Card- Reader (wie erwartet) nicht und auch eine FireWire- Schnittstelle sucht man vergebens. Ebenso besteht bei diesem Modell wieder das Manko der verfügbaren USB- Schnittstellen; zwei sind einfach zu wenig. Für ein vernünftiges Arbeiten sollte man also einen USB- Hub sein Eigen nennen.

Alles in allem wieder ein sehr empfehlenswertes UltraBook, wenn Haiku's Treiberprobleme nicht wären. Aber so ganz ohne Netzwerk eben nur sehr bedingt einsetzbar.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad S440
Haiku- Version r46965
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i5-4200U @ 1,6 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Haswell-ULT Integrarted Graphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,0"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express
Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7260
Sound- Karte Intel Haswell-ULT HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Ultrabook Lenovo ThinkPad T440

Mittwoch, 12. März 2014

Auch für den Fall, dass die hier durchgeführten Hardware- Tests etwas "Lenovo"- lastig erscheinen, möchte ich Euch einmal mehr ein Lenovo Modell näher bringen. Es handelt sich, in diesem Fall, um das "Lenovo ThinkPad T440", welches wieder im Bereich der UltraBooks angesiedelt ist.

In, mittlerweile, typischem "Lenovo- Matt- Schwarz" präsentiert sich der 14,1- Zöller in sehr guter Verarbeitung. Es ist angenehm flach, relativ leicht und bietet ein mattes 14,1" Display.

Das moderne Touchpad mit Gestensteuerung wird von Haiku leider (noch) nicht unterstützt, sodass z.B. ein "Rechts- Klick" damit nicht möglich ist; man also um den Anschluss einer externen Mouse nicht herum kommt.

Dies mindert dann auch schon die Anzahl der verfügbaren USB- Anschlüsse um 50%. Denn mit nur zwei USB- Anschlüssen ist das Lenovo nicht gerade üppig bestückt, und das in einer Zeit in der immer mehr Geräte per USB- Anschluss finden (sollen).

Die restliche Hardware wird prinzipiell von Haiku erkannt, aber leider nicht zwingend unterstützt. So ist der "Haswell"- Chipsatz für Haiku wohl immer noch fremd und der Grafik- Controller wird nur durch den Vesa- Treiber unterstützt. Dies aber wenigstens in seiner vollen, nativen Auflösung von immerhin 1600 x 900 Pixeln.

Erfreulicherweise wir auch die kabelgebundene Netzwerk- Karte unterstützt und so schmerzt es nicht ganz so sehr das man kein Wireless- LAN benutzen kann.

Ebenfalls erfreulich ist die Unterstützung der Sound- Karte, somit ist zumindest der Genuss von Musik und Videos sichergestellt.

Der Anschluss von externen Monitoren erfolgt wahlweise per VGA oder Mini- Displayport. Etwas irritierend ist das Verhalten von Haiku beim An- bzw. Abstecken der Stromversorgung, diese wird bei diesem Lenovo- Modell leider nicht bemerkt.

Insgesamt ist das "T440" eine gute Wahl, wenn man von den genannten Problemen absieht. In diesem Bereich muss Haiku noch deutlich zulegen um auch mit aktueller, moderner Hardware mithalten zu können.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad T440
Haiku- Version r46860
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i5-4200U @ 1,6 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Haswell-ULT Integrarted Graphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel Ethernet Connection I218-V
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7260
Sound- Karte Intel Haswell-ULT HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie nicht unterstützt
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


UltraBook Lenovo ThinkPad S540

Dienstag, 25. Februar 2014

Für den aktuellen Hardware- Test stand mir auch dieses Mal wieder ein Vertreter der UltraBooks zur Verfügung, das "Lenovo ThinkPad S540". Es präsentiert sich wieder in typischem "Lenovo Matt- Schwarz" und ist wirklich flach.

Aufgrund dieser Bauweise müssen wir aber leider auf ein integriertes CD-/DVD- Laufwerk verzichten. Dafür bietet es aber eine Fullsize- Tastatur und einen Ziffernblock. Das neuartige Touchpad mit Gestensteuerung (zwei Finger für Rechts- Klick usw.) wird von Haiku in dieser Form leider nicht unterstützt.

Der Intel Core i7 und die ihm zur Seite gestellten 8 GB Arbeitsspeicher verhelfen dem "S540" zu ordentlich Leistung. Bedauerlicherweise werden die beiden integrierten Grafik- Karten nicht durch entsprechende Treiber unterstützt und so bleibt wiedereinmal nur die Nutzung des "Vesa"- Treibers. Dieser ermöglicht aber zumindest die volle "FullHD"- Auflösung bei 32- Bit Farbtiefe, was das Arbeiten mit dem Lenovo durchaus komfortabel gestaltet.

Eigenartiger Weise wird keine der beiden verbauten Netzwerk- Karten unterstützt, obwohl die "Realtek"- Karte in anderen Notebooks schon funktioniert hat. Ohne jegliche Netzwerkverbindung fällt das Arbeiten und vor allem der Datenaustausch etwas schwer und stellt ein großes Manko dar.

Erfreulicherweise funktioniert dafür aber die Sound- Karte einwandfrei.

Das nächste kleine Problem ist die Anzahl der USB- Schnittstellen, 2 x USB ist in der heutigen Zeit einfach zu knapp bemessen, aber wohl ebenso wie das fehlende CD-/DVD- Laufwerk, der Bauweise moderner UltraBooks geschuldet. Über Card- Reader und FireWire- Schnittstelle werde ich nicht mehr sprechen. Die FireWire- Schnittstellen sind wohl so langsam am Aussterben und die Unterstützung für aktuelle Card- Reader wird unter Haiku wohl noch etwas auf sich warten lassen.

Gesamt gesehen stellt das "Lenovo ThinkPad S540" ein sehr gelungenes UltraBook dar, mit welchem Haiku leider so manches Hardware- Problem hat.

Hinweis: Um Haiku- OS booten zu können müssen einige Einstellungen im BIOS geändert werden. Zuerst muss unter dem Punkt "Security" der Eintrag "Secure Boot" auf "Disabled" gestellt werden. Anschließend muss unter "Startup" der Eintrag "UEFI/Legacy" auf "Legacy only" oder "Both" gestellt werden. Zuletzt muss noch unter "Config/USB" der Eintrag "USB 3.0 Mode" auf "Disabled" eingestellt werden.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad S540
Haiku- Version r46791
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i7-4500U @ 1,8 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Haswell-ULT Integrated Graphics Controller
Grafik- Karte 2 AMD/ATI Sun XT (Radeon HD 8670A/8670M/8690M)
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express Gigabit
Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7260
Sound- Karte Intel Haswell-ULT HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


UltraBook Lenovo ThinkPad X240

Freitag, 24. Januar 2014

Wieder ein Hardware- Test und wieder ein UltraBook; Diesmal konnte ich einen Blick auf das "Lenovo ThinkPad X240" werfen.

Klein, unglaublich dünn, schwarz und ultra portabel kommt es daher und macht mächtig einen auf "dicke Hose".

Der Intel Core i5-4200U verrichtet in diesem kleinen Kerl seine Arbeit, und das recht ordentlich. Die ihm zur Seite gestellten 4 GB Arbeitsspeicher sind zwar nicht unbedingt der große Wurf aber allemal in Ordnung.

Die verbaute 250 GB SSD beschleunigt das eh schon recht flotte, kleine Ding nochmals enorm und das ohne jegliche Geräusche zu hinterlassen.

Die eingesetzte Grafik- Karte, mal eine die ich noch nie gesehen habe, läuft leider nur im Vesa- Modus, dafür aber mit der vollen, nativen Auflösung die das "Lenovo" bietet. Lediglich die Anzahl der Farben musste ich nach dem ersten Start von Haiku korrigieren, da diese auf nur 8-bit eingestellt war.

Anschlussfreudig ist das kleine "X240" nicht so sehr. Es bietet gerade einmal 2 USB- Ports und das ist reichlich wenig. Auch eine FireWire- Schnittstelle sucht man leider vergebens.

Für den Ohrenschmaus sorgt die verbaute Sound- Karte, welche mir ebenfalls noch nie untergekommen ist, in diesem Fall aber erstaunlicherweise unterstützt wird.

Man möchte also durchaus meinen, dass das "Lenovo" ein guter Griff ist, leider ist dem aber nicht so.

Die beiden integrierten Netzwerk- Karten, drahtlos und mit Kabel, werden zwar vom System gefunden aber leider nicht unterstützt. Somit ist eine Verbindung mit der Außenwelt leider nicht möglich, was das eigentlich gute Gesamtbild ordentlich schmälert. Das fehlende CD-/DVD- Laufwerk ließe sich dabei sogar noch verschmerzen.

Auf Grund dieser Diskrepanzen möchte ich dem "Lenovo ThinkPad X240", zumindest beim Betreiben von Haiku keine Empfehlung aussprechen.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad X240
Haiku- Version r46516
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i5-4200U @ 1,6 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Haswell-ULT
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 12,5"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel Ethernet Connection I218-LM
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7260
Sound- Karte Intel Haswell-ULT HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader Card- Reader
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Lenovo ThinkPad Edge E420s

Dienstag, 14. Januar 2014

Das "Lenovo ThinkPad Edge E420s", welches mir für diesen Test zur Verfügung stand, präsentiert sich in schlichtem Matt- Schwarz und einem verchromten Gehäuserand.

Das 14" Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln bietet nicht besonders viel Platz, ist aber für die meisten Arbeiten völlig ausreichend. Leider ist es nicht entspiegelt und so kann es je nach Lichts- Einstrahlung zu Problemen bei der Lesbarkeit führen.

Die Fullsize- Tastatur ermöglicht ein angenehmes Arbeiten und bietet alle notwendigen Funktionen. Diese sind unter Haiku leider meist nicht nutzbar, da die "Fn"- Funktionstasten- Kombinationen eher nicht funktionieren.

Der Intel Core i5- Prozessor mit seinen 4 Kernen leistet hingegen gute Arbeit und der Arbeitsspeicher von 4,0 GB unterstützt ihn dabei tatkräftig.

Wenn man auf den Genuss von Sound verzichten kann und es auch nicht stört mit der Intel- Grafik- Karte statt der ebenfalls verbauten AMD/ATI- Grafik- Karte zu arbeiten, steht dem Einsatz des "Lenovo ThinkPad E420s" nichts im Wege.

Alle anderen Komponenten funktionieren einwandfrei, naja zumindest bis auf den Card- Reader.

Alles in Allem macht das Lenovo eine ganz gute Figur und wenn man, auf die oben beschriebenen Funktionen verzichten kann, ist es durchaus eine Empfehlung wert.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad Edge E420s
Haiku- Version r46452
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i5-2410M @ 2,3 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 2nd Generation Core Processor Family
Integrated Graphics Controller
Grafik- Karte 2 AMD/ATI Whistler
(Radeon HD 6630M/6650M/6750M/7670M/7690M)
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,0"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express
Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Centrino Wireless-N 1000 (Condor Peak)
Sound- Karte Intel 6 Series/C200 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Ultrabook Lenovo ThinkPad S531

Mittwoch, 27. November 2013

Im aktuellen Hardware- Test habe ich mir, wieder einmal, einen Vertreter der Ultrabooks herausgesucht, nämlich das "Lenovo ThinkPad S531".

In typischen "Lenovo- Schwarz" gehalten macht es eine durchaus gute Figur, wenn gleich ich einem CD- /DVD- Laufwerk durchaus nach weine, hat es leider keines an Board. Auf Grund des recht geräumigen 15,6" Displays mit FullHD- Auflösung, ist auch für eine angenehm zu bedienende FullSize- Tastatur samt Ziffernblock genügend Platz vorhanden. Der Intel Core-i7 mit seinen 4 Kernen und der ihm zur Seite gestellte Arbeitsspeicher von gigantischen 10,0 GB katapultieren dieses Ultrabook in eine durchaus gehobene Leistungsklasse.

Leider gibt es aber auch ein paar nicht so schöne Dinge, zumindest unter Haiku. So ist das Arbeiten mit dem Touchpad zwar prinzipiell kein Problem, auf Grund der fehlenden rechten Mouse- Taste aber etwas schwierig zu bedienen. Unter Windows kann man hier mit Multi- Touch- Gesten arbeiten, dies wird von Haiku jedoch (noch) nicht unterstützt.

Auch die Unterstützung für das drahtlose Netzwerk wird man (vielleicht) schmerzlich vermissen, aber für die verbaute "Broadcom BCM 43228" ist leider noch kein Treiber vorhanden. Glücklicherweise lässt sich dieser Umstand mit dem Anschluss eines Netzwerk- Kabels umgehen, denn die eingesetzte Netzwerk- Karte funktioniert dafür einwandfrei.

Ein wenig mager ist auch die Anzahl der USB- Schnittstellen ausgefallen, mit gerade einmal 2, aber immerhin USB3- Schnittstellen, ist das Lenovo nicht gerade üppig ausgestattet.
Auf den Genuss von Musik und Videos muss man ebenfalls nicht verzichten, die verwendete Sound- Karte wird, soweit ich dies testen konnte, unterstützt und macht das was man von ihr erwartet.

Zu meinem Lieblings- Kritikpunkt bleibt nur zu sagen, nein der Card- Reader funktioniert nicht und auch eine FireWire- Schnittstelle ist leider nicht an Board.

Alles in Allem kann man aber sagen, Empfehlenswert.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad S531
Haiku- Version r46452
Arbeitsspeicher 10,0 GB
Prozessor Intel Core i7-3537U @ 2,0 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 3rd Gen Core processor
Graphics Controller
Grafik- Karte 2 AMD/ATI Sun XT
(Radeon HD 8670A/8670M/8690M)
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express
Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Broadcom BCM43228 802.11a/b/g/n
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset
Family HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Lenovo IdeaPad G700

Dienstag, 17. September 2013

Für den aktuellen Hardware- Test stand mir diesmal ein recht aktuelles "Lenovo IdeaPad G700" zur Verfügung. Designtechnisch mach es mit seiner strukturierten Oberfläche (außen) und der nach gebürstetem Aluminium aussehenden Innenseite durchaus einen guten Eindruck. Ein wenig getrübt wird dieser Eindruck jedoch durch die Tatsache, dass sich bei längerem Gebrauch trotzdem Fingerabdruck- Spuren bilden. Um diese wieder von Gehäuse- Äußeren zu entfernen, bedarf es einiger Anstrengungen.

Ansonsten stellt sich das Lenovo als riesige Spielwiese dar. Mit seinem 17,3" großen Display und der großen Tastatur mit eigenem Ziffernblock sind die Ausmaße doch recht beachtlich.

Sehr positiv ist beim Test aufgefallen, dass die Grafik- Karte direkt nach dem Start von Haiku in den richtigen/nativen Bildschirmmodus von immerhin 1600 x 900 Pixeln umschaltet. Dies erledigt sie dabei unter zu Hilfenahme des "Intel Extreme" Grafik- Treibers.

Der Boot- Vorgang vom USB- Stick geht wie üblich recht flott von statten, lediglich beim Booten von CD ist Haiku, wie gewöhnlich, etwas träge, funktioniert aber problemlos. Die Anzahl der USB- Schnittstellen (2 x USB 2.0 / 1 x USB 3.0) ist mit 3 Stück in Ordnung.

Auch Touch- Pad, Card- Reader und Power- Management arbeiten in diesem Notebook einwandfrei mit Haiku zusammen, was ja nicht immer selbstverständlich ist. Eine FireWire- Schnittstelle sucht man, wie bei vielen aktuellen Notebooks, leider vergebens.

Sehr negativ und damit auch das K.O.- Kriterium für das Lenovo ist die Tatsache, dass weder die kabelgebundene Netzwerk- Karte noch ihr drahtloses Schwester unter Haiku funktionieren wollen; und auch die Sound- Karte blieb leider stumm.

Im Großen und Ganzen wäre das "Lenovo IdeaPad G700" eine wirklich tolle Arbeitsmaschine mit genügend Power für Haiku. Auf Grund der fehlenden Netzwerk- Unterstützung ist es aber leider nicht für Haiku zu empfehlen.

Da das "Lenovo IdeaPad G700" standardmäßig im EFI- Modus arbeitet, muss vor der Arbeit mit Haiku eine kleine BIOS- Anpassung vorgenommen werden, da Haiku sonst nicht vom USB- Stick bootet. Folgende Einstellung müssen geändert werden. 

Im Menü "Boot" den Punkt "Boot Mode" auf "Legacy Support" einstellen. 

Im Menü "Boot" den Punkt "Boot Priority" auf "Legacy First" einstellen. 

Nun sollte das Booten von einem USB- Stick problemlos funktionieren.
Hersteller Lenovo
Modell IdeaPad G700
Haiku- Version r46038
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i3-3110M @ 2,4 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 3rd Gen Core processor
Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Diagonale 17,3"
Netzwerk- Karte (Kabel) Qualcom Atheros QCA8172 Fast Ether
Netzwerk- Karte (drahtlos) Qualcom Atheros AR9485
Wireless Network Adapter
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Subnotebook Lenovo ThinkPad Edge 11

Donnerstag, 25. April 2013

Das "Lenovo ThinkPad Edge 11" gehört auf Grund seiner geringen Ausmaße eher in die Ecke der Netbooks, bedenkt man jedoch das es von einem "Intel Core i3" befeuert wird, liegt die Leistungs- Klasse deutlich höher. Damit kann man es durchaus mit "klein, stark, schwarz " umschreiben.

Spätestens beim Gewicht bemerkt man dann ebenfalls, das es nicht als Netbook durchgeht, denn diese Geräte- Klasse ist in der Regel ein ganzes Stück leichter. Trotz allem läßt es sich als idealer Reisebegleiter einsetzen.

Der Bildschirm mit seinen 11,6" und einer Auflösung von 1366 x 768, ist für die meisten Arbeiten durchaus ausreichend dimensioniert. Schrift wird in der standard Einstellung jedoch techt klein dargestellt, klar, wenn man bedenkt das es über die selbe Auflösung verfügt wie viele 15,6" Modelle.

Die Hardware- Unterstützung ist fast perfekt. Leider gibt die Sound- Karte keinen Ton von sich, dafür funktioniert der Card- Reader. Booten von CD ist standardmäßig, aus Ermangelung eines entsprechenden Laufwerkes, nicht möglich. Eine FireWire- Schnittstelle ist ebenfalls nicht vorhanden.

Weiterhin verfügt das kleine, nennen wir es ruhig, Notebook über eine 320 GB Festplatte, eine integrierte WebCam sowie einen HDMI- Ausgang. Fazit: Wer ohne Geräuschkulisse leben kann und ein kleines, aber recht flinkes Notebook sucht, ist mit dem "Lenovo ThinkPad Edge 11" gut dran. Wenn er denn noch irgendwo eines bekommt, denn es hat schon den ein oder anderen Winter hinter sich.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad Edge 11
Haiku- Version r45392
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i3 U380 @ 1,33 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Core Processor
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 11,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168 PCI Express
Gigabit Ethernet controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Centrino Wireless-N 1000
(Condor Peak)
Sound- Karte Intel 5 Series/3400 Series Chipset
HD Audio
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Lenovo ThinkPad L530

Freitag, 12. April 2013

Das "Lenovo ThinkPad L530" entspricht in seinen Ausmaßen in etwa dem "Lenovo ThinkPad T530". Wo genau die Unterschiede liegen, läßt sich schwer sagen, da sich die Hardware immer wieder anders gestaltet, mitunter auch innerhalb der selben Modellreihe. Wie nicht anders zu erwarten besticht es mit einer sehr guten Verarbeitung und ist, Lenovo typisch, natürlich schwarz. Die neuartige Oberfläche ist leicht angerauht, zeigt aber bei intensiver Benutzung leider deutliche Finger- Abdruck- Spuren, welche sich nur schlecht beseitigen lassen.

Aus Sicht der Harware wird soweit alles unterstützt, abgesehen von Wireless- Lan und natürlich dem Card- Reader. Eine FireWire- Schnittstelle ist nicht an Board, was sich jedoch durchaus verschmerzen läßt.

Alles in Allem stellt sich das "Lenovo ThinkPad L530" relativ preisgünstiges Notebook mit guter Ausstattung dar. Eine 500 GB Festplatte, eine HD- WebCam und diverse andere Gimmicks runden das Erscheinungsbild ab. Wer also auf Wireless- Lan verzichten kann, findet im "Lenovo ThinkPad L530" eine sehr brauchbare Alternative.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad L530
Haiku- Version r45386
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i5-3210M @ 2,5 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 3rd Gen Core processor
Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 16,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168 PCI Express Gigabit
Ethernet controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Realtek RTL8188CE 802.11b/g/n WiFi Adapter
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Lenovo ThinkPad X201 Tablet

Samstag, 30. März 2013

Schade, schade, schade. Da wäre das "Lenovo ThinkPad X210 Tablet" doch fast in die Liga der "hier funktioniert alles"- Notebooks gerutscht, ist aber auf der Zielgerade dann doch noch ins Straucheln gekommen.

Auf den ersten Blick werden scheinbar alle verbauten Kompnenten unterstützt, auf den zweiten Blick leider nicht.

Das kein integriertes CD-/DVD- ROM- Laufwerk vorhanden ist, läßt sich auf Grund der geringen Größe des Notebooks durchaus verkraften und ist möglicherweise sogar gewollt.

Das keine FireWire- Schnittstelle vorhanden ist, OK, ist kein Muß.

Aber das die Sound- Karte nicht funktioniert ist doch sehr unschön und trübt das, ansonsten wirklich gute Gesamtbild ganz erheblich.

Die Touch- Fähigkeiten lassen sich, wie nicht anders zu erwarten, unter Haiku natürlich nicht nutzen. Darauf kann man aber angesichts, der Funktionalität der Selben, auch gern verzichten. Die Touch- Funktion ist eher etwas träge und nicht besonders zielgenau, außerdem ist ein entsprechender Stift zu empfehlen. Ein funktionales Erlebnis wie ein modernes Touch- Display a'la IPad oder ähnlichem, ist hier leider nicht vorhanden. Ansonsten runden eine 500 GB Festplatte und ein Finger- Print- Sensor das Erscheinungsbild, welches übrigens einer sehr guiten Eindruck macht, ab. Und ja, der Card- Reader funktioniert.

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad X201 Tablet
Haiku- Version r45342
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i7 L620 @ 2,0 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Core Processor
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Diagonale 12,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel 82577LM Gigabit
Network Connection
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Centrino Ultimate-N 6300
Sound- Karte Intel 5 Series/3400 Series Chipset
HD Audio
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


UltraBook Lenovo ThinkPad T430u

Montag, 4. März 2013

Das "Lenovo ThinkPad T430u", eines der wenigen UltraBooks im Test, überzeugt durch seine gute Haiku- Unterstützung. Lediglich der drahtlose Netzwerk- Adapter und der Card- Reader funktionieren nicht. Auf eine FireWire- Schnittstelle muß man ganz verzichten und ein CD-/ DVD- ROM- Laufwerk ist nicht vorhanden. Dadurch konnte ich das Booten von CD nicht überprüfen. Es sollte jedoch mit einem externen CD-/ DVD- ROM- Laufwerk durchaus machbar sein. Das Booten von einem USB- Stick ist ein wenig trickreich, da man hierzu erst im BIOS des Notebooks ein paar Änderungen vornehmen muß (siehe unten). Im Großen und Ganzen ist das "Lenovo ThinkPad T430u" durchaus eine Empfehlung wert, es ist klein, leicht und die Verarbeitung ist sehr gut. Eine kleine Kritik am Rande wäre dann dennoch, nur zwei USB- Schnittstellen sind in der heutigen Zeit, auch für ein UltraBook ein Bisschen wenig.

Folgend BIOS- Einstellungen sollte man vornehmen um von einem USB- Stick booten zu können. 

Im Menue "Security" den Punkt "Secure Boot" auswählen und den Eintrag "Secure Boot" auf "Disabled" einstellen. 

Im Menue "Startup" den Punkt "UEFI/Legacy Boot" auswählen und auf "Both" einstellen. 

Im Menue "Startup" den Punkt "UEFI/Legacy Boot" und dann den Unterpunkt "UEFI/Legacy Boot Priority" auswählen und auf "Legacy First" einstellen. 

Nun sollte das Booten von einem USB- Stick problemlos funktionieren.

 

Hersteller Lenovo
Modell ThinkPad T430u
Haiku- Version r45167
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i5-3317U @ 1,7 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 3rd Gen Core processor
Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,0"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168 PCI Express
Gigabit Ethernet controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Centrino Wireless-N 22
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstütz
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Mini PC sayTEC - saySNOW

Freitag, 28. November 2014

Der "saySNOW" aus dem Hause "sayTEC Solutions GmbH", einem Systemhaus aus dem schönen München, ist ein sehr kleiner und völlig Lüfter- loser Mini- PC. Dank der verwendeten Low- Power- Technologie kommt der kleine Kerl mit einer maximalen Anschlussleistung von nur 60 Watt aus.

Im offiziellen Handel hat es diesen kleinen PC leider nicht gegeben, er wurde wohl ausschließlich von der "sayTEC Solutions GmbH" selbst vertrieben.

Mittlerweile ist die Hardware auch ein wenig in die Jahre gekommen, so ca. aus dem Jahr 2007, dafür wird sie aber von Haiku vollständig unterstützt. Alle verbauten Komponenten werden einwandfrei erkannt und arbeiten einwandfrei.

Insgesamt drei USB- Schnittstellen, davon eine an der Gehäuse- Front und eine FireWire- Schnittstelle sind ebenso vorhanden wie eine serielle und eine parallele Schnittstelle. Ein VGA- sowie ein 10/100 RJ45- Netzwerk- Anschluss und die üblichen Ein-/Ausgänge für Lautsprecher und Mikrofon runden das Angebot ab.

Anschluss ans Netzwerk/Internet findet der kleine Mini leider nur per Kabel, eine drahtlose Verbindung kann man auf Grund der fehlenden WLan- Karte nicht herstellen.

Dank des völligen Verzichts auf Lüfter ist der kleine Rechner nicht zu hören und man hat auch keine Probleme beim Ausstellen, um Platz für eventuelle Abluft schaffen zu müssen.

Der "Celeron M"- Prozessor ist zwar nicht gerade der Renner, aber für die tägliche Arbeit sollte er genügen.

Auf eine Empfehlung möchte ich an dieser Stelle allerdings verzichten, denn bekommen kann man dieses Gerät wohl nirgends, außerdem macht ein ca. sieben Jahre alter Rechner dieser Leistungsklasse in der heutigen Zeit wohl keinen Sinn mehr.

Hersteller sayTEC
Modell saySNOW
Haiku- Version r48282
Arbeitsspeicher 1,0 GB
Prozessor Intel Celeron M @ 1,6 GHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte Intel 82852/855GM Integrated
Graphics Device
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1200 x 32 (max.)
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1024 x 768 x 32
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel 82801DB PRO/100 VE (LOM)
Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) -
Sound- Karte Intel 82801DB/DBL/DBM (ICH4/ICH4-L/ICH4-M)
AC'97 Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad nicht vorhanden
Card- Reader nicht vorhanden
Battarie nicht vorhanden
FireWire- Karte (IEEE1394) LSI FW322/323 (TrueFire) 1394a Controller

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Schenker M505

Donnerstag, 28. Mai 2015

Wie bereits sein kleiner Bruder, präsentiert sich in anthrazitfarbenem Kleid und einem Hauch gebürstetem Aluminium, auch das "Schenker M505", welches mir für diesen Test zur Verfügung stand.

Das ansonsten eher schlichte Design verleiht dem "Schenker" eine durchaus elegante Note und macht einen recht wertigen Eindruck. Lediglich das CD-/DVD- ROM- Laufwerk könnte, meines Erachtens, etwas stabiler ausgelegt sein (es macht einen etwas klapprigen Eindruck). Auch die "Full- Size"- Tastatur mit separatem Ziffernblock und das großzügig ausgelegte Touchpad wissen ebenso zu überzeugen wie das 15,6 zöllige "Full HD"- Display.

An Verbindungen zur Außenwelt mangelt es ebenfalls nicht, denn das "M505" ist recht anschlussfreudig. Insgesamt drei USB- und eine kombinierte eSATA- /USB- Schnittstelle(n) stehen dem Nutzer zur Verfügung. Außerdem gehören ein Gigabit- Ethernet- Port sowie ein Card- Reader zum Repertoire des "Schenker"- Notebooks.

Anschluss an externe Geräte wie Monitor oder Beamer findet das "M505" entweder per "VGA"- oder "HDMI"-Connector.

Der, in diesem Modell, verbaute "Intel ® Core i7-4810MQ"- Prozessor verfügt, mit seinen 8 Kernen, über mehr als ausreichend Leistung und der Arbeitsspeicher ist mit 8 GB ebenfalls recht großzügig ausgelegt.

Leider unterstützt "Haiku" aber nicht alle eingebauten Komponenten. Wireless- Lan bleibt, auch bei diesem Gerät, wieder einmal auf der Strecke. Hier müssen die "Haiku"- Treiber wohl noch weiter nachgebessert werden.

Sowohl die "Intel ®"- als auch die "nVIDIA®"- Grafik werden nicht richtig von "Haiku" unterstützt. Nach dem Start zeigt sich leider nur ein, von diversen Farbstreifen durchsetztes Bild. Erst über die Wahl der Fail- Safe- Optionen gelang es mir, ein vernünftiges Bild hinzubekommen. Dies dann aber wenigstens in voller, nativer Auflösung von 1920 x 1080. Auch hier gibt es wohl offensichtlich noch Nachholbedarf in Sachen "Haiku"- Grafik- Treiber.

Ein Test mit der "Haiku Alpha 4.1" zeigt hingegen ein einwandfreies Bild. Kein Wunder, denn die "Alpha"- Version verwendet hier noch den "Vesa"- und nicht den "Intel Extreme"- Treiber.

Erfreulicherweise funktionieren aber sowohl die Gigabit- Ethernet- als auch die Sound- Karte korrekt, sodass sich das Notebook trotz allem für den Einsatz mit "Haiku ®" eignet. Zumindest wenn man gewillt ist beim Start immer die Fail- Safe- Optionen einzuschalten.

Empfehlenswert ist das "Schenker M505" in jedem Fall, auch trotz der aufgezeigten Mankos. Das muss aber jeder für sich entscheiden ob er damit leben kann. Eines sei an dieser Stelle aber noch erwähnt, im Gegensatz zum "Schenker B513" musste ich diesmal keine Einstellungen im BIOS ändern um "Haiku ®" zum Laufen zu bekommen.

Hersteller Schenker
Modell M505
Haiku- Version r49205
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i7-4810MQ @ 2,8 GHz
Prozessor- Kerne 8
Grafik- Karte Intel 4th Gen Core Processor Integrated
Graphics Controller
Grafik- Karte 2 NVIDIA GM108M (GeForce 940M)
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express
Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 7260
Sound- Karte Intel 8 Series/C220 Series Chipset
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


UltraBook Schenker S405

Mittwoch, 8. April 2015

Das Ultrabook "Schenker S405" präsentiert sich, wie bereits sein größerer Bruder "Schenker B513" in einem leicht angerauten, nach gebürstetem Aluminium aussehenden, anthrazitfarbenen Gehäuse. Klein, leicht und sehr dünn gehalten, beherbergt es trotzdem alles was man für die tägliche Arbeit benötigt; eine Full- Size- Tastatur und ein recht großzügiges Mouse- Pad sind ebenso vorhanden wie alle notwendigen Schnittstellen. Auch wenn es mit nur zwei USB 3.0- Anschlüssen nicht gerade üppig ausgestattet ist.

Das "Schenker S405" verfügt über einen Prozessor der neuesten, 5. Generation und ist damit für alle Aufgaben gerüstet.

In der getesteten Konfiguration verfügte es weiterhin über 8,0 GB Arbeitsspeicher sowie über eine 256 GB große SSD. Das 14,0" große (kleine) Display wird von "Haiku®", bisher nur über den Vesa- Treiber, dafür aber mit voller Auflösung (1600 x 900), unterstützt. Der "Intel Extreme"- Treiber bietet derzeit wohl noch keine Unterstützung für die neue integrierte "Broadwell"- Grafik- Karte.

Ans Netz und damit ins Internet kommt man auch leider nur per Kabel. Die drahtlose Netzwerk- Karte wird von "Haiku®" leider ebenfalls noch nicht unterstützt (dies lässt sich, zumindest für die heimische Umgebung aber verschmerzen).

Erstaunlicherweise zeigte sich die Sound- Karte aber äußerst kooperativ, diese funktioniert ohne Wenn und Aber.

Über ein CD-/ DVD- Laufwerk verfügt die kleine Flunder leider nicht, dies ist wohl der geringen Gehäusehöhe geschuldet und so konnte ich leider nicht testen ob das Booten über CD funktioniert.

Card- Reader ist klar, funktioniert, wie erwartet, nicht und "FireWire" ist wohl in Anbetracht von USB 3.0/3.1 tatsächlich eine aussterbende Spezies und ebenfalls nicht vorhanden.

Alles in allem macht das kleine "Schenker S405" eine wirklich gute Figur. Schade das "Haiku ®" mit der Treiberunterstützung noch nicht ganz so weit ist wie wir das vielleicht gern hätten.

Hersteller Schenker
Modell S405
Haiku- Version r49008
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i5-5200U @ 2,2 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel Broadwell-U Integrated Graphics
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Diagonale 14,0"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411
PCI Express Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 3160
Sound- Karte Intel Wildcat Point-LP HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot kein Laufwerk vorhanden
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Schenker B513

Montag, 9. März 2015

In anthrazitfarbenem Kleid und einem Hauch gebürstetem Aluminium, präsentiert sich das "Schenker B513", welches mir für diesen Test zur Verfügung stand. Das ansonsten eher schlichte Design verleiht dem "Schenker" eine durchaus elegante Note und macht einen sehr wertigen Eindruck. Lediglich das CD-/DVD- ROM- Laufwerk könnte, meines Erachtens, etwas stabiler ausgelegt sein.

Auch die "Full- Size"- Tastatur mit separatem Ziffernblock und das großzügig ausgelegte Touchpad wissen ebenso zu überzeugen wie das 15,6 zöllige "Full HD"- Display.

An Verbindungen zur Außenwelt mangelt es ebenfalls nicht, denn das "B513" ist recht anschlussfreudig. Insgesamt drei USB- und eine kombinierte eSATA- /USB- Schnittstelle(n) stehen dem Benutzer zur Verfügung. Außerdem gehören ein Gigabit- Ethernet- Port sowie ein Card- Reader zum Repertoire des "Schenker"- Notebooks.

Anschluss an externe Geräte wie Monitor oder Beamer findet das "B513" entweder per "VGA"- oder "HDMI"- Connector.

Der "Intel ® Core i3-4100M"- Prozessor verfügt über ausreichend Leistung und der Arbeitsspeicher ist mit 8 GB ebenfalls großzügig ausgelegt.

Leider unterstützt "Haiku" aber nicht alle eingebauten Komponenten. Wireless- Lan bleibt, wie so oft, leider außen vor. Hier müssen die "Haiku"- Treiber wohl noch etwas nachgebessert werden. Auch die "Intel ®"- Grafik wird nicht richtig von "Haiku" unterstützt. Nach dem Start zeigt sich leider nur ein, von diversen Farbstreifen durchsetztes Bild. Ein extern angeschlossener Monitor hingegen, zeigt den "Haiku"- Desktop einwandfrei. Auch hier gibt es wohl offensichtlich noch Nachholbedarf in Sachen "Haiku"- Grafik- Treiber. Ein Test mit der "Haiku Alpha 4.1" zeigt hingegen auch auf dem Notebook- Display ein einwandfreies Bild. Kein Wunder, denn die "Alpha"- Version verwendet hier noch den "Vesa"- und nicht den "Intel Extreme"- Treiber. Erfreulicherweise funktionieren aber sowohl die Gigabit- Ethernet- als auch die Sound- Karte einwandfrei, sodass sich das Notebook trotz allem für den Einsatz mit "Haiku" eignet.

Empfehlenswert ist das "Schenker B513" allemal, auch trotz der aufgezeigten Mankos. Das muss aber jeder für sich entscheiden ob er damit leben kann. Wichtig ist an dieser Stelle noch eines, man sollte, bevor man versucht "Haiku" zu booten im BIOS noch die folgende Option ausschalten.

"Advanced" --> "Intel ® Rapid Start Technologie" --> "Intel ® Rapid Start Technologie" --> "Disabled".

Hersteller Schenker
Modell B513
Haiku- Version r48882
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i3-4100M @ 2,5 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 4th Gen Core Processor
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 x 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 2048 x 1152 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411
PCI Express Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel Wireless 3160
Sound- Karte Intel 8 Series/C220 Series Chipset
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Subnotebook Sony Vaio VGN-SZ3HP/B

Mittwoch, 4. September 2013

Für diesen Test stand mir, einmal mehr, ein Sony Vaio mit der Typenbezeichnung "VGN-SZ3HP/B" zur Verfügung. Dieses, zu Klasse der Sub- Notebooks, gehörende Gerät, macht einen sehr robusten Eindruck und ist bereits seit einigen Jahren in Gebrauch und das ohne jegliche Probleme.

Die zum Test verwendete Haiku- Version "46016" zeigte sich dann auch recht kooperativ, und so konnten alle Komponenten, bis auf eine Ausnahme, zum Leben erweckt werden.

Um es gleich vorweg zu nehmen; eigenwilliger Weise war die Sound- Karte, obwohl sie erkannt wird, nicht bereit auch nur einen einzigen Ton von sich zu geben.

Die eingebaute "nVidia GeForce Go 7400" arbeitet absolut einwandfrei uns schaltet den Bildschirm sofort in seine maximale Auflösung von 1280 x 800, was auf dem 13,3" kleinen Bildschirm für ein gestochen scharfes Bild sorgt.

Die beiden Netzwerk- Karten nehmen, sofort nach dem Start und ohne zu murren, ihre Arbeit auf. Dies sorgt schon einmal, sowohl Kabel- gebunden als auch drahtlos, für einige Erleichterung beim eventuellen Surfen im Internet.

Zwei USB- Schnittstellen sind allerdings nicht gerade viel und in der heutigen Zeit eher schon ein Bisschen wenig. Außerdem kann das Sub- Notebook nur mit Sony's eigenen Memory- Sticks umgehen. Ein Card- Reader fehlt leider gänzlich.

Alles in Allem ist dieses kleine Sub- Notebook durchaus eine Empfehlung wert, sieht man vom fehlenden Sound ab. Mit seinen kompakten Maßen und einer sehr guten Verarbeitung kann es durchaus überzeugen. Leider wird man es wohl nicht mehr bekommen, da es schon einige Jahre existiert und höchstens über den Gebraucht- Markt heranzukommen ist.

Hersteller Sony
Modell Vaio VGN-SZ3HP-B
Haiku- Version r46016
Arbeitsspeicher 1,5 GB
Prozessor Intel Core 2 Duo T5600 @ 1,83 GHz
Prozessor- Kerne 2
Grafik- Karte NVIDIA G72M (GeForce Go 7400)
Grafik- Treiber nVidia
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Diagonale 13,3"
Netzwerk- Karte (Kabel) Marvel 88E8036 PCI-E
Fast Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel PRO/Wireless 3945ABG (Golan)
Network Connection
Sound- Karte Intel NM10/ICH7 Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 2
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht vorhanden
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) Texas Instruments PCIxx12 OHCI Compliant
IEEE 1394 Host Controller

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Sony Vaio VGN-FW51ZF

Mittwoch, 17. Juli 2013

Das "Sony Vaio VGN-FW51ZF", welches mir für diesen Test zur Verfügung stand, präsentierte sich in einem schlichten, silber- grauen und meiner Meinung nach Formschönen und praktischen Design. Sein großes 16,4 zölliges Display mit "Full HD"- Auflösung (1920 x 1080), welches von Haiku voll unterstützt wird, ist eine echte Augenweide, ebenso wie die wirklich gute Verarbeitung.

Abgesehen vom Card- Reader (ja, immer wieder der) werden alle Komponenten von Haiku erkannt und auch unterstützt. Dies fängt, wie bereits erwähnt, bei der Grafik- Karte an, zieht sich über die Netzwerk- Karten (Kabelgebunden und drahtlos), die Sound- Karte und erstreckt sich bis hin zur FireWire- Schnittstelle. Bei diesem Notebook funktioniert einfach alles.

Sicherlich entspricht das "Sony Vaio VGN-FW51ZF" nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik, muss es aber auch nicht, denn immerhin hat es auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und für Haiku ist es mit seiner wirklich üppigen Ausstattung völlig ausreichend.

Die "Intel Core 2 Duo- CPU" und die 8 GB Arbeitsspeicher machen es zu einem wirklichen Arbeitstier. Außerdem runden eine 500 GB Festplatte und ein Blu-ray- Brenner die eh schon satte Ausstattung positiv ab.

Solltet Ihr die Möglichkeit haben ein solches Modell in die Finger zu bekommen, ich kann es nur empfehlen.

Hersteller Sony
Modell Vaio VGN-FW51ZF
Haiku- Version r45758
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core 2 Duo T9600 @ 2,8 GHz
Prozessor- Kerne 2
Grafik- Karte AMD/ATI RV730/M96
(Mobility Radeon HD 4650/5165)
Grafik- Treiber Radeon HD
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1920 1080 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1920 1080 x 32
Bildschirm- Diagonale 16,4"
Netzwerk- Karte (Kabel) Marvel 88E8055 PCI-E Gigabit
Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel WiFi Link 5100
Sound- Karte Intel 82801I (ICH9 Family)
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) Ricoh R5C832 IEEE 1394 Controller

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Sony Vaio SVE1711J1EW

Mittwoch, 15. Mai 2013

Für diesen Test stand ein einmal mehr ein "Sony Vaio"- Notebook mit der Modellbezeichnung "SVE1711J1EW" zur Verfügung.

Auch dieses Notebook ist nicht mehr ganz "Taufrisch" dafür aber, nach dem ganzen "Lenovo- Schwarz", mal in einer etwas ungewöhnlicheren Farbe, nämlich Weiß. In Sachen Design ist man ja ganz gern geteilter Meinung, meiner zu folge ist es aber recht formschön gelungen.

Etwas störend hingegen sind die drei USB- Anschlüsse an der rechten Seite. Bei wenig Platz auf dem Schreibtisch und angesteckter, externer Mouse kann es da schon recht eng werden. Das, leider, hochglänzende Display ist auch nicht unbedingt als Vorteil zu sehen, je nach Lichtverhältnis sieht man darauf mitunter wenig bis gar nichts.

Von technischer Seite gibt es hingegen nichts zu meckern, die CPU mit ihren vier Kernen arbeitet ordentlich und der Arbeitsspeicher ist mit 4,0 GB ebenfalls recht großzügig ausgestattet.

Leider bietet Haiku für die integrierte Grafik- Karte (noch) keine Unterstützung, sodass hier "nur" der Vesa- Treiber zum Einsatz kommt. Positiv ist dabei, dass auch der Vesa- Treiber die volle, native Auflösung des Displays erkennt und unterstützt.

Ebenso wie die Grafik- Karte wird auch die drahtlose Netzwerk- Karte (noch) nicht von Haiku unterstützt, somit bleibt als Netzwerk-/Internet- Zugangsmöglichkeit leider nur ein Netzwerk- Kabel. Sicher könnt ihr an dieser Stelle schon erraten was nun kommt, ja, der Card- Reader wird auch bei diesem Notebook nicht unterstützt und eine FireWire- Schnittstelle ist ebenfalls nicht an Board.

Alles in Allem ist das "Sony Vaio SVE1711J1EW", mit seinem großen Display, von immerhin 17,3", durchaus eine Empfehlung wert, auch wenn nicht alle Komponenten Unterstützung finden.

Immerhin funktioniert die Sound- Karte einwandfrei und der Klang der eingebauten Lautsprecher war wirklich eine Wohltat.

Hersteller Sony
Modell Vaio SVE1711J1EW
Haiku- Version r45420
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core i3-2370M @ 2,4 GHz
Prozessor- Kerne 4
Grafik- Karte Intel 2nd Generation Core Processor Family
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Vesa
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1600 x 900 x 32
Bildschirm- Diagonale 17,3"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168 PCI Express
Gigabit Ethernet controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Atheros AR9485 Wireless Network Adapter
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 4
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Toshiba Satellite L850-1L1

Dienstag, 10. Februar 2015

Über Design lässt sich bekanntermaßen ja durchaus streiten und so kann eine Bewertung in diesem Bereich immer nur subjektiv ausfallen. Das "Toshiba Satellite L850-1L1" präsentiert sich in hochglänzendem Schwarz, welches mit dünnen horizontalen und vertikalen Linien durchzogen ist. Meiner Meinung nach ein gelungenes Äußeres welches man nicht alle Tage geboten bekommt.

Klappt man das 15,6" Notebook auf, wird man von einer "Fullsize"- Tastatur nebst separatem Ziffernblock begrüßt. Ebenso positiv fällt auch das recht große Touchpad, welches auch für Menschen mit dickeren Fingern genügend Platz bietet auf.

Da das "Toshiba" standardmäßig mit "Windows 8" geliefert wird/wurde muss man zu Beginn einen kleinen Ausflug ins BIOS (welches mit der "F2"- Taste zu erreichen ist) unternehmen, um die "Secure Boot"- Optionen zu deaktivieren. Diese sind zu finden unter:

"Security" --> "Secure Boot" --> "Disabled"

"Advanced" --> "System Configuration" --> "Boot Mode" --> "CSM Boot"

Andernfalls wird "Haiku" leider nicht Booten, zumindest nicht von einem USB- Stick.

Die Technik des "Toshiba" ist ebenfalls sehr beeindruckend. Bis aus einen kleinen Patzer werden alle verbauten Komponenten unterstützt, einzige Ausnahme ist leider die drahtlose Netzwerk- Karte, hier kann "Haiku" leider keine Unterstützung bieten.

Denn im Großen und Ganzen stellt das "Satellite" durchaus eine Powermaschine dar. Der mit 2,4 GHz getaktete "Intel Core i7" mit seinen 8 Kernen und die ihm zur Seite gestellten 8 GB Arbeitsspeicher zeigen hier ein durchaus beachtliches Potential mit ordentlich Reserven für wirklich alle Fälle.

Grafik-, Sound- und Netzwerk- Karte funktionieren ebenfalls hervorragend und das Arbeiten macht damit auch wirklich Spaß. Lediglich bei der Display- Auflösung muss ich ein paar Abstriche machen. Bei einem 15,6" Display ist eine Auflösung von gerade einmal 1366 x 768 Pixeln sehr wenig, eine "Full HD"- Auflösung hätte ich an dieser Stelle deutlich besser gefunden.

Zu den Schnittstellen lässt sich nicht viel sagen, alle drin was man im Alltag so brauchen kann. Selbst der Card- Reader arbeitet wie erwartet.

Fazit: Das "Toshiba Satellite L850-1L1" eignet sich ganz hervorragend für den Einsatz mit "Haiku". Sei es das "Haiku's" Hardware- Unterstützung besser geworden ist oder einfach nur Glück das "gute" Komponenten verarbeitet wurden. Alles in Allem sehr Empfehlenswert.

Hersteller Toshiba
Modell Satellite L850-1L1
Haiku- Version r48786
Arbeitsspeicher 8,0 GB
Prozessor Intel Core i7-3630QM @ 2,4 GHz
Prozessor- Kerne 8
Grafik- Karte AMD/ATI Thames
(Radeon HD 7500M/7600M Series)
Grafik- Treiber Radeon HD
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1366 x 768 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,6"
Netzwerk- Karte (Kabel) Realtek RTL8111/8168/8411
PCI Express Gigabit Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Qualcom Atheros AR9485 Wireless Network Adapter
Sound- Karte Intel 7 Series/C210 Series Chipset Family
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader Ok
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Subnotebook Toshiba dynabook SS RX2L/T6L

Dienstag, 30. Juli 2013

Das für diesen Test vorliegende Toshiba- Subnotebook mit der Produktbezeichnung "dynabook SS RX2L/T6L" wäre, auf Grund seiner Größe und seines sehr geringen Gewichts (ca. 1 kg), ein idealer Reisebegleiter, dessen Design auch durchaus einen Blick wert ist. Klein, leicht, Silber und ein 12,1" Display, mit einer Auflösung von immerhin 1280 x 800 Bildpunkten, zeichnen das Toshiba auf den ersten Blick aus.

Bei der Funktionalität macht uns Haiku jedoch einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Obwohl alle verwendeten Komponenten auch schon in anderen Notebooks anzutreffen waren und dort auch einwandfrei unterstützt wurden, sieht es beim diesem Toshiba leider etwas anders aus.

So ist es mir nicht gelungen das Notebook "normal" zu starten. Ich musste immer zuerst den "Fail Safe"- Modus aktivieren. Bedingt durch diesen Umstand war es mir leider nicht vergönnt alle Komponenten Testen zu können. Die Netzwerk- Karten waren nicht zum Leben zu erwecken da es mir nicht gelingen wollte den Net- Server zu Laufen zu bringen.

Auch die Sound- Wiedergabe ist auf der Strecke geblieben, da immer wenn ich versucht habe den Media- Server zu starten, Haiku mich ins "Kernel Debugging Land" geschickt hat.

Selbst ein Booten mit der, auch schon wieder etwas älteren, "Haiku R1 Alpha 4.1" wollte mir nicht gelingen, da nach dem "Aufleuchten" der Boot- Icons nichts mehr passierte.

Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass wenigstens die Grafik- Karte mit dem entsprechenden Treiber unterstützt wird und alle vorhandenen Schnittstellen, naja außer dem Card- Reader natürlich, ebenfalls Unterstützung erfahren.

Was ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass das Toshiba, trotz des kleinen Formfaktors, ein internes CD- /DVD- ROM- Laufwerk besitzt.

Eine Empfehlung, zumindest für den Einsatz mit Haiku kann ich leider nicht geben, da Haiku auf diesem Subnotebook noch nicht einmal annähernd funktioniert. In der heutigen Zeit ist ein Verzicht auf Netzwerk- Komponenten einfach nicht tragbar.

Hersteller Toshiba
Modell dynabook SS RX2L/T6L
Haiku- Version r45857
Arbeitsspeicher 4,0 GB
Prozessor Intel Core 2 Duo U9400 @ 1,4 GHz
Prozessor- Kerne 2
Grafik- Karte Intel Mobile 4 Series Chipset
Integrated Graphics Controller
Grafik- Treiber Intel Extreme
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Diagonale 12,1"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel 82567V Gigabit Network Connection
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel WiMAX/WiFi Link 5150
Sound- Karte Intel 82801I (ICH9 Family)
HD Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) -

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 


Notebook Toshiba Satellite Pro M30

Sonntag, 17. März 2013

Wie die meisten Notebooks im Test ist auch das "Toshiba Satellite Pro M30" schon ein wenig älter. Dies könnte ihm, so würde man meinen, eine bessere Hardware- Unterstützung bescheren als so manchem neueren Notebook. Doch weitgefehlt, leider ist dem nicht so. Immerhin ist es aber das erste Notebook mit nVidia- Grafik, welche auch den nVidia- Accellerant benutzt und somit eine ganz ordentliche Grafik- Leistung mit sich bringt. Die volle, native Auflösung des Displays, von immerhin 1280 x 800 wird ohne Probleme erkannt und eingestellt.

Leider muß man aber auch bei diesem Notebook auf das drahtlose Netzwerk verzichten, da die "Intel PRO/Wireless 2100" nicht erkannt wird. Ebenso verhält es sich mit der verbauten Sound- Karte, auch diese blieb im Test leider stumm; schade angesichts der eingebauten "harman/kardon"- Lautsprecher. Nun ja, über den Card- Reader ist in der Vergangenheit sicherlich viel gesprochen worden und wie zu erwarten, funktioniert dieser ebenfalls nicht. Dafür wird die integrierte FireWire- Schnittstelle aber unterstützt.

Ein wenig mehr Arbeits- Speicher als die verbauten 512MB, hätten dem "Toshiba Satellite Pro M30" sicherlich besser zu Gesicht gestanden auch wenn Haiku sehr Resourcen- sparend arbeitet. Glücklicherweise läßt dieser sich aber nachrüsten, so man das möchte.

Wer also auf drahtloses Netzwerk und Sound- Karte verzichten kann, findet in diesem Notebook durchaus einen Kandidaten zu Tüffteln und Probieren. Eine Empfehlung möchte ich aber auf Grund des Alters nicht aussprechen.

Hersteller Toshiba
Modell Satellite Pro M30
Haiku- Version r45214
Arbeitsspeicher 0,5 GB
Prozessor Intel Pentium M @ 1,4 GHz
Prozessor- Kerne 1
Grafik- Karte NVIDIA NV34M (GeForce FX Go5200 32M/64M)
Grafik- Treiber nVidia
Bildschirm- Auflösung (nativ) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Auflösung (Haiku) 1280 x 800 x 32
Bildschirm- Diagonale 15,4"
Netzwerk- Karte (Kabel) Intel 82801DB PRO/100 VE (MOB)
Ethernet Controller
Netzwerk- Karte (drahtlos) Intel PRO/Wireless LAN 2100 38
Mini PCI Adapter
Sound- Karte Intel 82801DB/DBL/DBM (ICH4/ICH4-L/ICH4-M)
AC'97 Audio Controller
USB- Boot Ok
USB- Anzahl 3
CD- Boot Ok
Touchpad Ok
Card- Reader nicht unterstützt
Battarie Ok
FireWire- Karte (IEEE1394) Texas Instruments TSB43AB22A IEEE-1394a -2000
Controller (PHY/Link)

 

vorhanden, erkannt und unterstützt
vorhanden bzw. erkannt aber nicht unterstützt
nicht vorhanden, nicht erkannt, nicht unterstützt


zurück zur Übersicht


 

Hardware Tests von René Passier (Chaotic) 2011-2016
Bereitgestellt durch BeSly, der Haiku Wissensbasis.